Brew Berrymore – Spinnin‘ Around

Bei Brew Berrymoore haben wir zwei verschiedene Assoziationen, nämlich Bier und die Schauspielerin, die ihre Karriere als kleines Mädchen in Spielbergs „ET“ begann. Wer sich so einen Bandnamen zulegt, hat zumindest Sinn für Humor. Brew Berrymoore sind fünf Jungs aus Regensburg. 2017 gründen sie eine Rockband in klassischer Besetzung: Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang plus Klavier und 2 Synthesizer. Damit ist auch klar, was sie am liebsten spielen: Rock, der nach vorne geht. Am liebsten würden sie natürlich live spielen und Stadien füllen. Die passende Musik hätten sie dafür. Ach ja, hoffentlich ist so was bald wieder möglich.

Am 30.10. erscheint das Debütalbums „Have A Beer In Stratosphere“

Heute beglückt uns Brew Berrymoore mit dem Song „Spinnin‘ Around“ und einem stilvollen Video. Spinnin‘ Around ist eine gefühlvolle Ballade, die zum Schluss hin in einer punkigen Weise aufbricht. Sie ist die letzte Single des am 30.10. erscheinenden Debütalbums „Have A Beer In Stratosphere“ (sic!).

glu:- Circles

Frischer Wind mit DIY-Pop aus Leipzig

glu: ist eine vierköpfige Band aus aus Leipzig, die erst seit im Januar 2020 zusammen ist. Charlotte Vogel (Gesang), Max Schäfer (Git/Synth), Tim Schönherr (Bass) und Philipp Berger (Drums) machen alles in Eigenregie,  von der Produktion über Mix und Mastering bis zum Videodreh. glu:, was übrigens Latschift ist und für Glue, also Leim steht, bschreiben ihre Vorgehensweise so: “ Wir packen mit unserer Musik die guten Zeiten ein, kleben alles zusammen, streuen Lametta drauf und nennen das Ganze „Pop“. Auf diese Art und Weise sind die erste Single “ WYAR“ und die heute ganz frisch auf den Markt gekommene neue Single „Circle“ entstanden. Dabei gelingtes glu: super, den Synthsound der 80er und 90er Jahre in die heutige Zeit zu transferieren.

Von der ersten Single „WYAR“ gibts ein hübsches Video von einer Live-Session im Garten, zu Corona-Bedingungen ohne Publikum. Es ist schön anzusehen, wie die band mit ihen Instrmenten umgeht.

Videopremiere: Color The Night und ihre neue Single „Freak“

Color The Night heißt die junge Band aus Linz, Österreich, die seit seit ihrer Gründung 2018 eine Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen ziehen konnte ( Foto: Manuel Lenz). Sechs Jungs stellen sie auf die Bühne. Der Sänger Paris Zinner und die klassische Rockbesetzung Michael Buchegger (Rythmus Gitarre), Valentin Goidinger (Lead Gitarre), Lukas Märkl (Bass, Synthizer) und Jakob Gschwandtner (Drums) erhalten Verstärung durch den Trompeter Jonathan Banholzer. Mit dieser Besetzung versorgen sie uns mit einer frischen Mischung aus Pop, Indie, Funk und Disco. Man spürt den Hauch des derzeit angesagten Revivals der 80er Jahre.

Heute legen Color The Night ihre neuen Single „Freak“ und das dazu gehörende Videoo vor. „Freak“ bildet den Anfang einer 3-Track-EP. Die weiteren Singles folgen im November und Januar 2021.

Videopremiere: Long Tall Jefferson – Young Love

Cool und schüchtern zugleich.  „Wenn du wieder mal einen echt deepen Moment mit dir selber hast und in den blauen Himmel guckst. Und du erinnerst dich an deine erste große Liebe und was sie gesagt und wie sich das angefühlt hat. Und du bist froh, dass sie damals Schluss gemacht hat, weil du in Erinnerung immer mit ihr 16 sein kannst.“ Punktgenau trifft der Schweizer Long Tall Jefferson (Foto: Ella Mettler) mit knackigen Beats und kristalklaren Gitarrenriffs dieses Gefühl. „Young Love“ ist die erst Single aus dem kommenden Album CLOUD FOLK (VÖ 20.11.).

Alarmbaby-Alarmzustand für Deutschland

Alarmbaby vs AFD. Mit Powerstimme gegen rechts

Alarmbaby, die neue Band aus Mannheim um Frontfrau Mary-Anne Bröllochs, vertritt einen glasklaren Standpunkt: „Mit unserer Single “Alarmzustand für Deutschland‚ wollen wir uns klar gegen Rechts positionieren! Für uns ist es wichtig, dass man seine Stimme gegen Parteien wie die AFD erhebt, die für falsche Werte stehen. Diskriminierung, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, keine Gleichberechtigung für die LGTBQXY-Community und Frauen sind keine Dinge, mit denen wir uns identifizieren wollen und mit denen sich auch sonst keiner identifizieren sollte! Jeder, der aus unserer Geschichte etwas gelernt hat, hat den Auftrag sich dagegen zu stellen, so laut er kann und mit allem was er hat. Mit Kopf, mit Herz, mit Körper und Seele.“

Adohr- Auf die Ohren teilt diesen Standpunkt uneingeschränkt und empfiehlt schon allein deshalb das heute um 12:00 Uhr erscheinende Video. Außerdem ist die Musik einfach klasse.

Videopremiere: Woodship – Faces and Voices

Das Video zum neuen Song geht heute online

Woodship (Foto: Saha Kaiser) ist ein junges Trio aus Unna , bestehend aus Leon Radix (Gitarre / Gesang), Philipp Kaminsky (Backing Vocals / Bass) und Timo Quast (Schlagzeug). Sie haben in massiven Gitarren- und Bassriffs und großen Refrains ihre Ausdrucksform gefunden und mit sich mit Biffy Clyro und Muse wahrlich nicht die schlechtesten Vorbilder ausgesucht. Heile Welt ist nicht ihr Thema. Vielmehr ist ihr dystopischer Riff-Rock ein Ventil für ihre Frustration über die Klimakrise und die Missstände in der Gesellschaft.

Was ist , wenn man in den Gesichtern andere Menschen Ablehnung liest, fremde Stimmen bedrohlich findet. Man muss keine psychische Erkrankung oder eine Sozialphobie haben, um die Bedrohlichkeit nachzuempfinden. Das ist das Thema des Songs Faces and Voices und des Videos, das heute um 18:00 Uhr online geht.

Brandaktuell: Das Video zur neue Single „Sorry“ von beabadoobee ist ab 20:00 Uhr online

Sei bei der Video-Premiere dabei

Seit sie den Countdown zum Debütalbum geht’s bei der jungen Engländerin beabadoobee (Foto: Callum Harrison) Schlag auf Schlag. Erst vor wenigen Wochen hat beabadoobee mit „Care“ die erste Single aus ihrem kommenden Debütalbum vorgelegt, die bei Annie Mac (BBC Radio 1) als „Hottest Record In The World“ präsentiert wurde. Die Zahl der Streams liegt inzwischen im Millionenbereich. die jüngste Single „Care“, inzwischen millionenfach gestreamt. In diese Woche lässt die 20-Jährige in dieser Woche mit „Sorry“ gleich den nächsten Albumvorboten folgen. Nach der Premiere von „Sorry“ bei Zane Lowe (Beats 1) geht nun auch das dazugehörige Video live. Gleichzeitig gibt sie auch den Stichtag fürs Album bekannt. Fake It Flowers“ wird am 16. Oktober bei Dirty Hit erscheinen.