Pauls Jets feat. Die Situps – Los Angeles

Ja Panik, Mavi Phönix, Soap&Skin, Bilderbuch, Wanda…Die Liste ausgezeichneter österreichische Musiker ist bereits lang. Und die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. Mit Paul Buschnegg betritt ein 21-jähriges Wunderkind die Bühne. Poet, Soundfrickler und Punk in einem. Bassistin Romy Park und Drummer Xavier Plus runden die Jets ab, verleihen dem Ganzen das solide Fundament einer verschworenen Bandgemeinschaft, heben Pauls Jets über den Status eines weirden Leftfield-Projekts hinaus, sorgen für Funkiness und Coolness. Beim Song Los Angeles erhalten die Jets Unterstützung durch die Die Situps (Tobias Bamborschke & Nicole Stieben). Tobias Bamborschke, der im Video seiner Situps-Bandkollegin Nicole Stieben und dem Paul Buschnegg seine coolsten Skateboard-Tricks vorführt, ist außerdem Sänger bei Isolation Berlin.

Pauls Jets
veröffentlichen „Vier neue Songs“

Los Angeles ist auf der EP Vier neue Songs erschienen (VÖ: 27.09.), welche eben noch drei weitere Songs enthält (der fünfte ist ein Remix vom ersten und darf daher nicht mitgezählt werden).

Pauls Jets – live

08.10. Mainz – Kulturclub Schon Schön

09.10. Düsseldorf – Kassette

10.10. Freiburg – Swamp Freiburg

05.11. Dresden – Ostpol

06.11. Rostock – Helgas Stadtpalast

07.11. Leipzig – TANZCAFÉ ILSES ERIKA

08.11. Berlin – Kantine am Berghain

09.11. Passau – Jugendzentrum Zeughaus Passau

10.12. Konstanz – Kulturladen

11.12. Stuttgart – clubCANN

12.12. Regensburg – Alte Mälzerei

13.12. Karlsruhe – Kohi

14.12. Köln – Stereo Wonderland

XUL ZOLAR – NIGHTFALLS (EP)

Man lernt nie aus. Es gab in Köln tatsächlich einen Club mit dem hübschen Namen „Club Scheisse“. Im Zusamenhang mit der Band Xul Zolar ist das von Bedeutung, denn in eben diesem Club trafen sich im Jahr 2011 Sänger Ronald Röttel und Gitarrist Marin Geier. Nachdem sie festgestellt hatte, dass sie auf die gleiche Musik abfahren, gründeten sie Xul Zolar.

Cover

Der Sound von Xul Zolar bleibt im Ohr.

Eine wehmütige Stimme wie Mark Hollis

Verantwortlich dafür, dass man den an Abend zuvor geörten Song am anderen Morgen auf der Busfahrt zur Arbeit als Ohrwurm wieder präsent hat und mitsummen möchte, sind nicht nur die wavigen Synthies und die Gitarrenriffs, soder insbesondere der der Gesang von Ronald Röttel, dessen Stimme und die wehmütige Art zu singen, an Mark Hollis von Talk Talk erinnert.

EP Nightfalls erschien am 23.08.2018

Die jetzt erschienene EP Nightfalls produzierte Xul Zolar zusammn mit Felix Langer (AnnenMayKantereit, Neufundland). Die drei Stücke – Perfume (klicke hier), Nightfalls und Your Ways- wurden live im Studio eingespielt.

XUL ZOLAR – LIVE 
präsentiert von laut.de, byte.fm, DIFFUS, KKT

25.09. – Köln – Bumann & Sohn 
26.09. – Darmstadt – Schlosskeller 
27.09. – Nürnberg – Club Stereo 
28.09. – München – Heppel & Ettlich 
29.09. – St. Gallen – Grabenhalle 
02.10. – Berlin – Berghain Kantine 
03.10. – Dresden – Groovestation 
04.10. – Leipzig – Moritzbastei 
05.10. – Hamburg – Nachtasyl 
10.10. – Göttingen – Freihafen 
11.10. – Frankfurt – Lotte Lindenberg

Sparkling veröffentlichen ihr Debüt-Album “ I Want To See Everything“

Review:

Sparkling sind Levin Krasel (Vocals, Guitar, Synthesizer, E-Piano), Luca Schüten (Bass, Sythesizer, Piano, Backing Vocals), Leon Krasel (Drums, Percussion, E-Drums, Backing Vocals). Man kann sagen, dass die drei Kölner Jungs, die Brüder Leon und Levin Krasel und ihr Schulfreund Luca Schüten, eine europäische Band ins Leben gerufen haben.  Mit treibenden Drums und dem brazzeligen Synthiessound schon tourten geraume Zeit durch England und Frankreich und erregten dort Aufmerksamkeit. Produzenten-Ikone Moses Schneider produziert die erste EP. Für das nun vorliegende Debütalbum I Want To See Everything I Want To See Everything gewannen sie Andy Ramsay von Stereolab als Produzenten.

Die Weltoffenheit des Trios zeigt sich durch multilingualen Gesang  schon im Opener I Want To See Everything I Want To See Everything, “ich möchte die Welt sehen” singen sie in deutsch, englisch und französisch. We Don’t Want It richtet sich (in deutsch und englisch) gegen die heute oft verbreitete Rückwärtsgewandtheit und trägt damit eine politische Aussage. Alive kommt punkig daher und könnte von einer Band aus London stammen.  Der Titel Champagne täuscht, der Song ist nicht leicht perlig, sondern drückt mit schweren stampfenden Beats. Dafür übernehmen bei Alles nur Vielleicht Hi-Hats und luftigere Synthies. Der Text befasst sich damit, wie wir mit der Realität umgehen. In Zeiten von Fake-News ist das ein dringliches Thema. In When I Go To Sleep wabern und dröhnen Synthesizer um einen Sprechgesang. Next to Me wartet mit Handclapping, Cha-Cha-Cha-Rhythmus und  und einer schönen Melodie im Chorus auf. Daran schließt The Same Again mit einem eingängigen Gitarrenriff  und Synthi-Klängen an. It Isn’t true fängt sanft an und dreht zum Ende richtig auf. Der Longplayer endet mit dem zehnten Stück, Something Like You, nochmal mit einem Punkkracher, rotzfrech im Stil der Sleaford Mods gesungen. Alles in allem haben Sparkling ein abwechslungsreiches Album vorgelegt, das auch international Bestand haben wird.

Zum Debütalbum von Sparkling hat Kritikerpapst Linus Volkmann Liner Notes geschrieben, die hier auszugsweise zitiert werden sollen:

„I Want To See Everything“… wie entwaffnend unironisch dieser Slogan und das gleichnamige Eingangsstück sind. Sparkling interessieren sich nicht für die coole Pose, sie wollen mit diesem energetischen Pop einfach raus in die Welt. Das Album macht es ihnen dabei leicht, denn es spricht eine Universal-Sprache in Pop, die weit über das angebotene Deutsch, Englisch, Französisch der Lyrics hinausgeht. In Stücken wie beispielsweise „Alive“, „Champagne“, „The Same Again“ gibt es so viel zu entdecken, so viel auszukundschaften- aber trotzdem fühlt man sich schon beim ersten Hören heimisch darin. Das ist verdammt selten, meist ist es ja doch Entweder/Oder. Fest steht in jedem Fall, dass ihr Sound die globale Verheißung von Pop so gut einlöst, wie es schon lange kein Act mehr getan hat – und schon gar keiner aus Deutschland. Wer beim Musikhören auf Schweiß und Euphorie aus ist, findet hier endlich wieder einen Ort, an dem beides in Strömen fließt. Das Album fühlt sich so verdammt richtig an, kann es nur empfehlen.

Dieser Empfehlung kann ich mich nur anschließen.

half•alive veröffentlichen heute ihr Debütalbum „now, not yet“

Cover

Sänger Josh Taylor, Schlagzeuger Brett Kramer und Bassist J Tyler Johnson sind zusammen half•alive. Das Trio aus Long Beach, Kalifornien veröffentlicht am 09. August 2019 sein Debütalbum „now, not yet“. Die Band hatte bereits vor einiger Zeit mit der hittigen Single „still feel“eine Marke gesetzt. Sie brachte half•alive den ersten Durchbruch. Das smarte Musikvideo hat etwa 22 Millionen Klicks. Der Song allein wurde über 25 Millionen mal gestreamt. „still feel“ bescherte der Gruppe außerdem einen TV-Auftritt bei Jimmy Kimmel. 

Das Album now, not yet ist genau so hitlastig, wie die bisherigen Auskopplungen Arrow, stillfeel, Runaway und ok ok versprechen. half•alive vermengen  auf ihrem zwölf Titel umfassenden Longplayer äußerst gekonnt R&B, Funk, Pop, Rock, Soul und Disco in einer sehr frischen Art und Weise. Aufgeboten werden Uh-Ah Chöre (ok ok), funkige Rhythmen (still feel, Runaway, Arow), R&B wie aus den Achtzigern (Icecold) oder man denkt an No Digiti (Rest). Man findet aber auch Indie- Pop mit fliegenden Synthi- Klängen. Pure Gold, Breakfast und Creatures gehören dazu und zählen für mich, neben dem Überflieger still feel zu den stärksten Tracks.

 VÖ: 09.08.2019 

Label/Vertrieb: RCA Records/Sony 

Xul Zolar – Perfume

Keinesfalls kann man  die Musikszene in Köln auf die Mundart-Acts Bap oder Brings reduzieren. Wer Krautrock sagt, denkt an die legendären Can. Heute stehen für Indie-Rock und gutes Songwriting die Kölner Bands AnneMayKantereit und Neufundland, elektronische Musik wird von dem Kölner Markus Lauber besser bekannt als Roosevelt präsentiert . Fans elektronischer Klänge werden sich auch an der Kölner Formation Xul Zolar erfreuen. Diese verbindet in genialer Weise  Keyboards, eine prägnante Gitarre, Percussion mit einer warmen Gesangsstimme.

Bild: Robert Winter

Nach ausverkauften Shows und mehreren Touren im Zuge der Veröffentlichung ihres Debutalbums „Fear Talk“, begab sich Xul Zolar  2019 in bester D.I.Y. Manier in ihren mittlerweile zum Studio ausgebauten Proberaum in Köln Zollstock, um mit dem Produzenten Fabian Langer (u.a. Neufundland, AnnenMayKantereit) an neuen Stücken zu arbeiten. Noch stärker als auf ihrem Debut-Album sollte das eigene Format Band erkennbar werden, weshalb die Songs zum Großteil live im Proberaum ausgearbeitet und ebenfalls in Teilen dort, teilweise auch in den Energiekreis Zuckerhut Studios, aufgenommen wurden. Die neuen Stücke werden als EP noch in diesem Jahr veröffentlicht.  Die Band sagt, sie das Format EP bewusst gewählt, weil es Raum zum Ausprobieren gibt.

Nach dem Wechsel zu KKT Booking geht es im September mit 11 Konzerten in Deutschland und der Schweiz auch wieder live los. Speziell dafür wird die EP neben dem digitalen Release dann auch physisch erhältlich sein.„Perfume“ ist die erste Singleauskopplung aus der EP „Nightfalls“, dieam 23.08.2019 via Asmara Records erscheinen wird. Dazu gibt es ein schönes schwarz/weiß Video

Live Shows 2019

25.09. – Köln – Bumann & Sohn

26.09. – Darmstadt – Schlosskeller

27.09. – Nürnberg – Club Stereo

28.09. – München – Heppel & Ettlich

29.09. – St. Gallen – Grabenhalle

02.10. – Berlin – Berghain Kantine

03.10. – Dresden – Groovestation

04.10. – Leipzig – Moritzbastei

05.10. – Hamburg – Nachtasyl

10.10. – Göttingen – Freihafen

11.10. – Frankfurt – Lotte Lindenberg

Weiterführende Links

https://www.facebook.com/xulzolar

https://www.instagram.com/xulzolar/

https://www.kkt.berlin

Andi Fins – Stan’s Copycat

Aktuelles Video

Zu Stan’s Copycat hat Andi Fins jetzt ein sehr schönes Video heraus gebracht.

Sie bat um eine Zigarette und sagte: “Versteh mich bitte nicht falsch, aber schriftlich kommst du besser rüber,  als von Angesicht zu Angesicht mit dir zu reden”

Gleich die ersten Zeilen des Songs Stan’s Copycat haben mich persönlich abgeholt. Das ist doch genau das, was einen Blog-Schreiber wie mich erwartet, wenn er sich  mal hinter seinem Laptop weg wagt, sich hinaus traut und dann im Club auf seinen Schwarm trifft. Wenn man es vermasselt, fühlt man sich wie die Kopie eines Stalkers und Fans (Stan)

Der Anti-Held ist zurück

Foto_katja aujesky

Der hier aus der Erfahrung eines geplatzten Dates einen perfekten Popsong fabriziert hat, heißt Andi Fins. Sein nagelneuer Song Stan’s Copycat wird wird auf seinem neuen Album zu hören sein, dessen VÖ für September 2019 geplant ist. Es scheint so, als wolle er seine Erzählung fortschreiben, die er mit den Vorgänger “Dreamer” (VÖ 2016) und dem noch aktuellen Album “How will our Hero get out of this one? (VÖ 2018)” begonnen hat. In der mit Moritz Krämer ( Die höchste Eisenbahn) produzierten Video-Trilogie „Out of Sight“, „Walk away“ und „Stay on top“ stellte er sich als Trenchcoat tragender, tapsiger Antiheld dar.Man darf  gespannt sein, wie es weiter geht.

Musikalisch ist Andi Fins alles andere als ein Underdog. Der passionierte Keyborder arbeitet u.a. mit Moritz Krämer, Max Prosa, Philipp Dittberner, Boy, Mark Forster, Elif, Super 700, Martin Gallop, Anna F.,Nico Suave, Tim Neuhaus und Clueso zusammen. Aktuell gehört er zu der Band, die mit Moritz Kremer auf Tour ist.

Sein eigene Musik lässt Erinnerungen an den melancholischen Pop der 80’Jahre und 90’Jahre wach werden. Man hat Prefab Sprout oder  The Style Council im Ohr. Damit liegt Andi Fins hoch im Trend. Seine Mitmusiker sind Alexander Binder (Gitarren und Bass), Hanno Stick (Drums),und Larissa Pesch (Backingvocals). Andi Fins bedient die Keyboard und war zusammen mit Alexander Binder Produzent. Alexander Binder und Hanno Stick spielen auch bei Moritz Krämer und bei Judith Holofernes. Larissa Pesch war bis vor einem Jahr Mitglied der Soul-Pop Girlband Laing.

Das neue Album finanziert Andi Fins durch Crowdfounding . Es soll, wie gesagt, im Herbst 2019 erscheinen. Wer möchte, kann das Projekt hier unterstützen.

Projekt unterstützen

Grimes – Pretty Dark

Ebenfalls lange hat man musikalisch nichts von Claire Boucher aka Grimes gehört. Vielmehr befassten sich die Schlagzeilen mit ihrer Beziehung zu Elon Musk (Zeit online: Grimes und Elon Musk Über Beziehungen in Zeiten von Trump). Ihr letztes AlbumArt Angels erschien bereits 2015. Nun aber steht ein neues Album in den Startlöchern. Es soll Miss_Anthropecene heißen.

Der Titel ist ein interessantes Wortspiel aus Misanthrop, also Menschenhasser, und Anthropozän, der Bezeichnung für das Zeitalters, in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden ist. Das neue Werk der Kanadierin soll ein Konzeptalbum über den Klimawandel werden.

Den neuen Sonng Pretty Dark , der das Album ankündigt, bezeichnet Grimes nicht als Single, sondern als Demo. Es ist ein sehr schöner, eingängiger und hoffnungsvoller Popsong geworden.

Chromatics – Time Rider

Von dem Chromaticcs gibt es seit gestern ein neues Video. Auf ihrer Webseite sagen sie dazu,: „Die Metapher eines Motorrads wird als eine Art interdimensionales Fahrzeug zwischen der Zukunft und der Vergangenheit verwendet. In diesem Traum spiegelt der Motorradfahrer den Mythos des Sensenmanns wider, als Ruth Radelet unheimlich fragt: „Kann ich deine Hand nehmen? Ich möchte mit dir in den Sturm reiten. “Leben nach dem Tod. Zukünftige Vergangenheit“

Der elektronische Sound der Chromatics wid gerne für Filme, Fernsehserien und Werbespots verwendet. Ihr pulsierenden Track „Tick Of The Clock“ aus den Album Nightdrive wurde für die Eröffnungssequenz des Films Driver von Nicolas Winding Refn verwendet.Im Jahr 2015 wurde ihr Cover von Cindy Lauper’s Song „Girls Just wanna have fun“ für einen Werbespot der Modekette „Mango“ eingesetzt, in dem Cara Delevinge und Kate Moss als Darstellerinnen zu sehen sind.

2017 kam ihr Titel Shadow in der 2. Episode der dritten Staffel der Fernsehserie Twin Peaks von David Lynch und Mark Frost vor.

Anna Of The North – Leaning On Myself

Manchmal muss man selbst für sich sorgen und sich von Menschen trennen, die man zwar liebt, die einem aber nicht gut tun. Diese Erkenntnis liegt nach Anna Lotteruds eigener Aussage dem Song „Leaning On MyselF“ zugrunde.

Mit ihrem neuen Song und dem neuen Viedeo schließt die Norwegerin an ihre Debüt-LP aus dem Jahr 2017 an. Mir ist immer noch die Single „Oslo“ aus dem letzten Jahr im Ohr (wg Oslo -Marathon).

The Japanese House – Lilo

Auf diesen Act bin ich durch den empfehlenswerten Blog Bedroomdisco aufmerksam geworden. Danke dafür.

Es geht um die Band The Japanese House und ihren Kopf, die noch junge Amber Bain. Bedroomdisco schreiben:

„Doch während sich die mittlerweile 23-jährige Londonerin seit langem einer aufstrebenden Karriere erfreuen kann, entstand und thematisiert ihr am 1.3. via Caroline International erscheinendes Debüt  Good At Falling eher dunkle private Momente der Musikerin. So geht es schon in der ersten Single Lilo um den Zerfall ihrer Beziehung zur Musik-Kollegin Marika Hackmann, die auch im Video zu sehen ist. Bain beschreibt es so: ‚To me, her every movement – paired with her approach to life – seemed as serene as the image of a lilo floating across a swimming pool…I seem quite helpless in the lyrics. I could definitely tell that I was losing her. I knew, I just knew, that something was ending.‘

Doch aus dem Ende der Beziehung hat Bain zumindest ein kraftvolles Werk geschaffen, dass noch mal neuen Schwung in ihr Schaffen bringt  – wir sind gespannt auf dieses Debütalbum und sagen: Behaltet The Japanese House in 2019 unbedingt auf dem Radar!“

Dem schließe ich mich gerne an.