Celeste – Strange

Vergesst eine Augenblick mal den Brexit und den den Polit-Horror-Clown Boris Johnson. Von der britischen Insel kommen auch angenehme Stimmen. Mit ihrer Ersten EP “Lately”hat Celeste bereits die ersten Fans und Kritiker erobert. Mit Veröffentlichung der EP konnte Celeste ihren Status als eine der vielversprechendsten Nachwuchssängerinnen in UK untermauern. Auch die deutschen Medien haben Celeste bereits für sich entdeckt, so urteilt der Stern (11. April): „Elton  John ist bereits Fan: Der Soulsängerin Celeste liegen derzeit viele zu Füßen.“ Und „Egal, was 2019 noch passiert mit ihr und ihrer göttlichen Stimme, die den Hörer umschließt wie eine Wolke aus Watte und Hingabe: Ihre Über-Single „Father’s Son“ wird in den Bestenlisten des Jahres landen.“ Beim ANCHOR – Reeperbahn Festival International Music Award, dem internationalen Prädikat für aufstrebende Musiktalente, gehört Celeste zu den fünf Nominierte.

Auf der nun erschienenen Single “Strange” kann man sich ein weiteres mal davon überzeugen, dass Celeste eine wahnsinnig aufregende Stimme hat.

half•alive veröffentlichen heute ihr Debütalbum „now, not yet“

Cover

Sänger Josh Taylor, Schlagzeuger Brett Kramer und Bassist J Tyler Johnson sind zusammen half•alive. Das Trio aus Long Beach, Kalifornien veröffentlicht am 09. August 2019 sein Debütalbum „now, not yet“. Die Band hatte bereits vor einiger Zeit mit der hittigen Single „still feel“eine Marke gesetzt. Sie brachte half•alive den ersten Durchbruch. Das smarte Musikvideo hat etwa 22 Millionen Klicks. Der Song allein wurde über 25 Millionen mal gestreamt. „still feel“ bescherte der Gruppe außerdem einen TV-Auftritt bei Jimmy Kimmel. 

Das Album now, not yet ist genau so hitlastig, wie die bisherigen Auskopplungen Arrow, stillfeel, Runaway und ok ok versprechen. half•alive vermengen  auf ihrem zwölf Titel umfassenden Longplayer äußerst gekonnt R&B, Funk, Pop, Rock, Soul und Disco in einer sehr frischen Art und Weise. Aufgeboten werden Uh-Ah Chöre (ok ok), funkige Rhythmen (still feel, Runaway, Arow), R&B wie aus den Achtzigern (Icecold) oder man denkt an No Digiti (Rest). Man findet aber auch Indie- Pop mit fliegenden Synthi- Klängen. Pure Gold, Breakfast und Creatures gehören dazu und zählen für mich, neben dem Überflieger still feel zu den stärksten Tracks.

 VÖ: 09.08.2019 

Label/Vertrieb: RCA Records/Sony 

half•alive – runaway

half•alive ist ein Trio Long Beach, Kalifornien bestehend  aus dem Sänger Josh Taylor, dem Schlagzeuger Brett Kramer und dem Bassisten J Tyler Johnson. Mit ihrem Bandnamen erinnern sie daran, das das Leben zwar lebenswert ist, es aber auch traurige Momente gibt. 2017 ließen sie mit  ihrer erste EP 3 aufhorchen.

Großartiger Auftritt bei Jimmy Kimmel

Für ihren Sound rühren  sie R&B, Funk, Pop, Rock, Soul, Disco und Josh Taylors herausstechenden Falsettgesang  zu einer äußerst tanzbaren Melange. Das sie selbst gut tanzen können, zeigten sie im Video zu ihrer Single  still feel, die 2018 den Durchbruch brachte. „still feel“ bescherte der Gruppe außerdem einen TV-Auftritt bei Jimmy Kimmel, bei dem sie ihre Tanzkünste und musikalischen Fähigkeiten vorstellen konnten.

Album und Tourtermine in Deutschland

Der neue Song runaway und das dazugehörige Musikvideo kündigen das Debütalbum Now, Not Yet an, das am 09.08.2019 via RCA/Sony Music erscheint.. Die Regie zum Clip führten Carlos López Estrada (Billie Eilish, Father John Misty) und Sänger Josh Taylor gemeinsam. half•alive starten in Kürze eine weltweite Tournee, die sie im Herbst unter anderem nach Berlin,
Hamburg und Köln führen wird.

04.11.2019 Berlin, Frannz Club
05.11.2019 Hamburg, Knust
06.11.2019 Köln, Stadtgarten

James Blake – Barefoot In The Park (feat. Rosalía)

Die Musikalität liegt in der Familie des James Blake.Vater James Litherland ist Songwriter. James studiert am renommierten Londoner Goldsmiths College „Contemporary/popular music“. 2010 begann die Karriere des damals 21-Jährigen. Die Coverversion des Feist-Songs „Limit To Your Love“ wurde vom BBC 1 Radio-DJ Zane Lowe gar zum ‚Hottest Record in the World‘ gekürt. Atmosphärische Tonfolgen, verstörende Geräusche und melancholische Harmonien bilden den Grundtenor seines Klang-Universums.

im Januar 2019 veröffentlichte James Blake seine dritte LP Assume Form. Drauf gibt es eine Menge Kooperationen mit jungen Künstlern. Die nunmehr erfolgte Auskoppelung Barefoot In The Park  ist ein wunderschönes Duett mit der spanischen Newcomerin Rosalía.

ROSALÍA – MALAMENTE 

Rosalia ist in ihrem Heimatland schon bekannt und steigt derzeit bei den Hispanos auf dem amerikanischen Kontinent auf . Mit ihrem letztjährigen Album El Mal Querer hat sie den so auf seine Traditionen bedachten Flamenco ins Hier und Jetzt katapultiert.

Emily King – Remind Me

Remind me erinnert an die 80′ Jahre, RnB- Musik, evtl. von Michael Jackson laut aufgedreht. Im ersten eigenen Auto durch die Strassen cruisen. So ähnlich beschreibt Emily King die Situation, die zum Song „Remind me“ geführt hat. Nur das sie erst mitten in den 80′ geboren wurde und damals noch kein Auto fahren konnte. Dennoch, das mit dem Auto stimmt. Der kleine Nissan, war das erste eigene. Es wurde für den Umzug aus New York und der elterlichen Wohnung in ein Haus in den Catkill-Mountains benötigt. Das Gefühl ist das Abschütteln der Enge der Stadt und der Auseinandersetzungen mit der Mutter und der Schritt in die Unabhängigkeit.

In dem Haus in den Catkills lebt und arbeitet sie mit dem Produzenten Jeremy Most. King und Most sind Perfektionisten. Das Album Scenery (VÖ 01.02.2019), dessen Opener Remind me ist, ist eine präzise und doch fließende Mischung aus Pop und Rock der 80er Jahre, zeitgenössischem R & B und leichten Jazz-Akzenten. Emily King singt auf den Punkt, teils auch geflüstert, sodass man an Michael Jackson denkt.