Myrkur-Ella

Foto: Shawn Brackbill

Myrkur ist das Dark Folk / Black Metal Musikprojekt der dänischen Sängerin und Multiinstrumentalistin Amalie Bruun. Mit „Ella“ veröffentlicht Myrkur einen ersten Song aus dem neuen Werk „Folkesange“. Dabei verzichtet Myrkur hier vollständig auf Black Metal-Elemente. „Ich höre und spiele seit vielen vielen Jahren traditionelle nordische Folk-Musik. ‚Ella‘ ist meine Version eines neuen Folk-Songs, der seine Wurzeln in der Vergangenheit hat. Es ist meine Ode an die Menschheit und an unsere Verbindung mit der Natur“.  Dazu gibt es ein tolles Video, welches gewaltige nordische Landschaftsbilder zeigt, die die sphärische Musik ästhetisch ergänzen.

„Folkesange“ von Myrkur erscheint am 20. März 2020. 

Hollow Coves – Anew

Konzert in Münster am 02.05.2020

Ryan Henderson und Matt Carins alias Hollow Coves sind ein Folk Duo aus Australien. Im Oktober 2019 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Moments“. Sämtliche Kritiker wissen nur Positives zu berichte, die Fanzahlen wachsen stetig. Auf dem Album auch werden ernstere Themen angeschnitten, wie etwa das Thema Depression. Der Song „Anew“ hilft durch durch perfekte Harmonien und Optimismus, in dunklen Stunden wieder neue Hoffnung zu schöpfen. So heißt es im Songtext:

You’ve still got so much more to say
Don’t let this life you have slip away
(Live for another day)
The sun will rise with each new day
Don’t let this life you have slip away
(Live for another day)

Der Song wurde durch einen Fan inspiriert, der mit Depressionen zu kämpfen hatte, und der durch die Musik des Duos genau diese Erfahrung machen konnte.

Hollow Cove am 02.05.2020 im Gleis 22 in Münster

Hollow Coves beendeten erst vor wenigen Wochen ihre erste und weit im Vorfeld ausverkaufte Headline-Tour durch Deutschland. Da freut es uns umso mehr, dass sie nun weitere Termine für Frühjahr 2020 ankündigen. Dabei ist auch ein Termin in Münster – Gleis 22 am 02.05.. Vorgemerkt!

SOBI -Devil

Foto: Laura Scheppers

Machmal hat man das unfaßbare Glück, dass man den Anfang eine Karriere mit bekommt. Genau das Gefühl habe ich, wenn ich den Song Devil der jungen in London aufgewachsenen und inzwischen in Hannover ( ja, tatsächlich Hannover) lebendem Folk-Sängerin Sobi höre. Devil ist ein kathartischer Song. Es geht um die Befreiung aus den Klauen des Teufels, der hier für einen dunklen Lebensabschnitt steht, hin zum Licht zu einem besseren Morgen. SOBI erklärt : “Devil is a song that means a lot to me because it’s one of my most personal songs and it came out of a really difficult time. Writing it was a bit like therapy for me! I love playing it live and seeing how people connect with it so I’m very excited to release it as a single! I hope people who listen and relate will be able to find comfort in this song.”

Die sehr akkurat produzierte Musik spiegelt diese Katharsis. Es beginnt mit SOBIs fast melancholischem Gesang, nur begleitet von einer Gitarre und steigert sich zum euphorischen Schluss mit Klavierklängen und Chor.

Als Inspiration gibt SOBI die englische New-Folk-Szene an. Laura Marling ist natürlich ein gutes und passendes Vorbild. Ich bin überzeugt, dass wir noch viel von SOBI hören werden. Im Frühjahr 2020 wird ihre EP Home One Day mit selbst geschriebenen, sehr persönlichen Songs erscheinen. Mehr dazu demnächst an dieser Stelle.

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Black Sea Dahu – neue EP „No Fire In The Sand“

Die Schweizer Black Sea Dahu sind eine Entdeckung des Jahres, deren Aufstieg man unbedingt weiterverfolgen muss. Sie sind bei Live-Konzerten – und davon haben sie 2019 sehr viele absolviert- ungemein sympathisch (Konzertbericht hier). Die im Vordergrund stehende, ebenso natürliche wie charismatische Sängerin Janine Cathrein fasziniert mit ihrer warmen dunklen Stimme.

Ihre Musik ist im rohen, leidenschaftlichen, urbanen Folk verwurzelt, der auch schon auf ihren zurecht viel gelobten Debüt-Album „White Creatures“ zu hören ist. Daran schließ die aus 5 Stücken bestehende EP „No Fire In The Sand“ (Spotify-Link) unmittelbar an, allerdings etwas dunkler und etwas tiefer, wie z.B Wie die berührende Ballade „How You Swallowed Your Anger“

Es gibt unfassbar viele neue Konzerte, darunter eines in Münster

05.10.19 – CH – Zürich, Restaurant Rechberg 1838
09.10.19 – CH – Chur, Werkstatt Chur
10.10.19 – CH – Schaffhausen, Kulturzentrum Kammgarn
11.10.19 – CH – Baden, Royal
12.10.19 – CH – St. Gallen, Palace
13.10.19 – CH – Luzern, Schüür

17.10.19 – FR – Paris, Mama Festival
18.10.19 – DE – Haldern, Haldern Pop Bar
19.10.19 – DE – Duisburg, Explorado
21.10.19 – DE – Hamburg, Knust
22.10.19 – DE – Berlin, Lido
23.10.19 – DE – Nürnberg, MUZ
24.10.19 – DE – Dresden, Schauburg
25.10.19 – AT – Lustenau, Carinisaal
26.10.19 – AT – Graz, PPC
29.10.19 – AT – Salzburg, Rockhouse Bar
30.10.19 – AT – Linz, Ahoi Pop Festival

06.11.19 – CH – Bern, Turnhalle im PROGR
07.11.19 – CH – Winterthur, Salzhaus
08.11.19 – CH – Thun, Mokka
09.11.19 – CH – Solothurn, Kulturfabrik Kofmehl
10.11.19 – CH – Basel, Kaserne Basel
15./16.11.19 – CH – Bern, Swiss Live Talents Muma

28.11.19 – FR – Limoges, El Doggo
30.11.19 – UK – Faversham, The Hot Tin
01.12.19 – UK – Newcastle, Bobik’s
03.12.19 – UK – London, The Grace
04.12.19 – UK – Manchester, The Castle
06.12.19 – BE – Eupen, Alter Schlachthof
13.12.19 – CH – Bulle, Ebullition
14.12.19 – CH – Davos, Songbird Festival

16.01.20 – NL – Amsterdam, Paradiso
17.01.20 – NL – Groningen, Eurosonic Festival

05.02.20 – DE – Esslingen, Dieselstraße
06.02.20 – DE – Übersee, Freiraum
07.02.20 – DE – Annaberg-Buchholz, Alte Brauerei
08.02.20 – DE – Darmstadt, Bedroomdisco
10.02.20 – DE – Münster, Pension Schmidt
11.02.20 – DE – Langenberg, KulturGüterBahnhof
13.02.20 – DE – Leipzig, UT Connewitz
14.02.20 – DE – Lauenau, Kesselhaus
15.02.20 – DE – Altlandsberg, Buchholz Saloon

21.04.20 – DE – Frankfurt/M, Brotfabrik
23.04.20 – DE – Tübingen, Sudhaus
24.04.20 – DE – Jena, Kassablanca
25.04.20 – DE – Dortmund / JunkYard

22.05.20 – DE – Köln, Yuca 

L’AUPAIRE – Reframing Tour

Fast drei Jahre vergingen zwischen Robert Lauperts Debütalbum „Flowers“ und seinem zweiten Werk. Auf „Reframing“ (VÖ 23.08.2019) erzählt uns L‘aupaire, so Roberts Künstlername, wie es ihm in der Zwischenzeit ergangen ist. L‘aupaire ist erwachsen geworden , inzwischen 30 und Vater einer Tochter.

Reframing“ besteht neben wunderschönen Balladen auch aus äußerst tanzbaren Songs wie „Cinderella“.

„Reframing“, das bedeutet Umgestaltung, „aus etwas Schlechtem etwas Gutes machen“. „Das geht wirklich“, findet L‘aupaire, „weil wir vieles selbst beeinflussen und Dinge verändern können, wenn wir das nur wollen“. So hat er den Rausch der Jahre, in denen er aus dem Koffer lebte und mit seinem ersten Album „Flowers“ von Auftritt zu Auftritt zog, hinter sich gelassen. Vorbei die Zeit, in der er auf der Bühne den ekstatischen Entertainer gab, aber nach der Show zu nichts mehr zu gebrauchen war und ins Bett ging, während seine Band um die Häuser zog. In den vergangenen drei Jahren, in denen er kein einziges Mal aufgetreten ist, hat er die für ihn persönlich „krasseste Entwicklung“ vollzogen, indem er gelernt hat, „bei mir selbst zu bleiben und mich von Meinungen abzuschotten“. Dem Berliner Radiosender FluxFM erzählte er, dass er das Malen für sich entdeckt hat, als es zuviel mit der Musik wurde.

Die Aufnahmen für „Reframing“ entstanden nicht nur in Berlin, sondern auch in Mannheim, Heidelberg und sogar auf Island. Unterstützung holte sich L’aupair bei gut befreundeten Musikern.

Den Song „Whole Wide World“, eine ruhige, nur von Klavier begleiteten Ballade, schrieb er zusammen mit der irischen Songwriterin Wallis Bird. „Für mich ist das der persönlichste Song“, bekennt L‘aupaire freimütig, „ich beschreibe da eine Zeit in meinem Leben, in der ich an einem Tiefpunkt angekommen war. An dem es nicht mehr weiter ging“. Zeit für einen Perspektivwechsel.

Den Song „Truth“ -ein kunstvolles, elegisches Stück- nahm er in Island mit seinem dort lebenden Freund, dem Gitarristen Omár Gudjonsson auf. Bei dem eher ruhigen und sehnsuchtsvollen „Whoever You Are“arbeitete er L’aupair mit dem schwedischen Indie-Sänger und Gitarristen Petter Ericson Stakee zusmmen. Den Song widmete er seiner einjährigen Tochter.

Am 09.10.2019 kommt L’AUPAIRE nach Münster ins Gleis 22

Musikalisch klingt „Reframing“ nach einer Mischung aus Folkpop und Americana, auch sehr tanzbare Stücke wie „Cinderella“ sind darunter. Produziert hat er es wieder mit dem Mannheimer Jules Kalmbacher, der einer seiner besten Freunde ist. Und in allen Songs ist sein über hundert Jahre altes Klavier zu hören, das er in einem Laden in Berlin entdeckt hat. „Ich habe es gesehen, eine Note angeschlagen und gewusst: das ist der Klang, den ich haben will“. Und als es dann in seiner Wohnung stand, dieses alte Klavier, da war ihm klar, „dass es das Hauptelement meines neuen Albums sein wird“.

Dass das Leben nicht nur schwarz und weiß, sondern sehr komplex ist und dass Tiefe manchmal nur durch den Gegensatz zwischen Freude und Trauer entsteht, das sind zentrale Themen, die sich durch „Reframing“ ziehen. Und so hat L‘aupaire sich mit „Reframing“ tatsächlich eine eigene Welt erschaffen, nicht nur inhaltlich, sondern auch musikalisch und visuell, weil er fast alles selbst gemacht hat: so hat er beispielsweise das Cover selbst gestaltet und auch die Song zum großen Teil selbst geschrieben und co-produziert. „Man kann durch das Album in meine Welt reinschlüpfen“, sagt er, und das ist ein Angebot, das man nun wirklich nicht ablehnen sollte.

Im Vorprogamm: lilly among clouds

Im Rahmen seiner Reframing Tour wird L‘aupaire auch nach Münster kommen und am 09.10.2019 zusammen mit der groartigen lilly among clouds im Gleis 22 ein Konzert bestreiten. Auf die Ohren wird darüber berrichten.

L’AUPAIRE – Reframing Tour

Di., 08.10.2019-Leipzig, Naumann’s


Mi., 09.10.2019- Münster, Gleis 22


Fr., 11.10.2019- Erfurt, Kalif Storch


Sa., 12.10.2019- Köln, Luxor (Nachholshow)


So., 20.10.2019- AT-Wien, Chelsea


Di., 22.10.2019- Stuttgart, Im Wizemann


Mi., 23.10.2019- Mainz, KUZ 


Fr., 25.10.2019- Essen, Zeche Carl

Suzan Köcher’s Suprafon -Hlavní Nádraž

Foto Christobal Jurado

Suzan Köcher, eine junge Sängerin aus Solingen, machte 2017 mit ihrer Debut-LP Bordeaux Moon auf sich aufmersam. Ihre Musik wird als Psych-Folk, Kraut/ Pop bezeichnet. Einflüsse des Folk der sechziger Jahre hört man heraus.

Ein Konzert in Prag hat bei Suzan Köcher’s Suprafon bleibenden Eindruck hinterlassen.
Nicht nur der Bandname ist dem legendären tschechischen Plattenlabel entlehnt – auch ein fünfteiliger Song-Zyklus ist aus dem Besuch hervorgegangen. Die leicht verwitterte Schönheit der Stadt passt als Sinnbild perfekt zur Musik der Band. So schrieben die Musiker im Anschluss an den Trip neue Musik über ihre Tage in der goldenen Stadt, dieauf dem kommenden Album nun die zweite Seite füllt.

Cover

Die Suprafon-Suite beschreibt einen Tag in Prag – vom Aufstehen, über den Fußweg in die Stadt bis hin zum abendlichen Auftritt in einem alten Kellerclub. Als Vorgeschmack gibt es nun den Song „í“. Auf dem Weg in die Innenstadt passierten die Musiker den
wunderschönen alten Prager Hauptbahnhof, der die Inspiration für den Song lieferte.
Während die Menschen, die den Bahnhof vor langer Zeit erbauten, mittlerweile alle
verstorben sind, reckt das Gebäude immer noch sein Haupt in den Himmel. Die
Menschen kommen und gehen, halten sich lediglich für wenige Augenblicke in dem
prachtvollen Gebäude auf und keiner weiß so genau wohin es den anderen verschlägt.
Auf dieser Melancholie baut der neue Song auf – die Lyrics sind trotz des tschechischen
Titels in Englisch.

Suprafone, das zweite Album von Suzan Kocher und ihrer Band, wird am 08.11.2019 erscheinen.

Alex The Astronaut – I Like To Dance

Alexandra Lynn (* 1995), die als Alex the Astronaut auftritt, ist eine australische Singer-Songwriterin und Gitarristin. Sie hat sich den Namen nicht von ungefähr gegeben, denn sie ist intelligent und sportlich fit. Lynn absolvierte das Pymble Ladies ‚College in Sydney, bevor sie Mathematik und Physik an der Long Island University in New York studierte, einschließlich einer Arbeit über Sonolumineszenz. Gleichzeitig spielte sie für die LIU Post Pioneers Fußball. Das sind eigentlich gute Voraussetzungen, um sich bei der NASA als Astronautin zu bewerben.

In  ihrer am 07.08. erschienenen Single „I Like To Dance“ widmet sich einem ebenso sensiblen wie bedeutsamen Thema: Der häuslichen Gewalt. Alex singt immer sehr deutlich sodass man auch als nicht nativ Englishspeaker ihre Texte gut verstehen kann. Zudem wurde zum Lied ein Lyric-Video erstellt, so dass man den Text  auch auf diese Weise gut nachverfolgen kann.

Aus der Sicht einer Betroffenen wird geschildert, wie eine liebevolle Beziehung zunehmend von Gewalttätigkeiten des Mannes überschattet wird, welche Konsequenzen diese Entwicklung für beide Partner besitzt – und wieso die Bindung dennoch bestehen bleibt und nicht einfach aufgelöst werden kann.

„‚I Like to Dance‘ ist nicht meine Geschichte, aber eine, bei der ich das Gefühl hatte, dass es wichtig wäre, sie zu erzählen„, erläutert Alex The Astronaut ihre Motivation hinter diesem Song. Die Musikerin ist hiervon glücklicherweise nicht persönlich betroffen, jedoch trotzdem davon sehr berührt – von den zahllosen, oft anonymen Schicksalen, die den realen Hintergrund für die fiktive Geschichte bilden, die in „I Like To Dance“ geschildert wird. Zu dem Lied wurde ein Lyric-Video erstellt, das es hier zu sehen gibt:

Lucy Kruger – Digging A Hole

Bildrechte: Unique Records

Lucy Kruger ist eine Singer / Songwriterin aus Kapstadt, Südafrika, die heute in Berlin lebt. Ihre Musik konzentriert sich auf die Essenz der Songs,  psychedelischer Folk, intim und sphärisch, etwas dunkel.. Lucy wird am 27. September ihr zweites Album „Sleeping Tapes for Some Girls“ bei Unique Records veröffentlichen.

Digging A Hole ist die neueste Single daraus und verkörpert die intime und sanfte Natur der Platte. (Bildrechte: Unique Records)

Es geht um ambivalente Gefühle. Der Song entstand , kurz nachdem Lucy Mitte 2018 von Südafrika nach Berlin gezogen war. Die Stadt, die noch fremd ist, wird gleichzeitig zur neuen Heimat. Song beschreibt einen Versuch, sich zu öffnen, gefolgt von einem unvermeidlichen Rückzug. Ein gestrichenes Cello und ein schwankendes Tempo bilden eine langsam treibende, manchmal sinkende Traumlandschaft. Das Video wurde von Lucy Kruger und dem südafrikanischen unabhängigen Filmemacher  Hankyeol Lee produziert.

Lucy Kruger & The Lost Boys werden anlässlich der Veröffentlichung des Albums einige Launch Shows in Deutschland spielen:

25.9 – Djäzz (Duisburg)

26.9 – Kassette (Düsseldorf)

28.9 – Raum 1 (Hamburg)

29.9 – Noch Besser Leben (Leipzig)

01.10 – Roter Salon (Berlin)

Kenneth Minor – Hidden Berries feat. Hannah Paularsen

Kenneth Minor ist kein einzelner Künstler, sondern ein Bandprojekt, das der Sänger und Gitarrist Bird Christiani zusammen mit seinen Mitstreitern Athena Isabella (Vocals), Andreas Lüttke (Bass) und Florian Helleken (Drums) betreibt. Ihr selbst entwickeltes Genre nennen sie”Freak FolK”. Im Song Hidden Berries, der zweiten Single aus dem neuen Album On My Own, das am 20. September 2019 bei Unique Records erschien, nehmen sie sich eines dringlichen Themas an.

Der preisgekrönte Dokumentarfilm der französischen Schauspielerin Mélanie Laurent „TOMORROW- die Welt ist voller Lösungen“ inspirierte Hauptdarsteller Bird Christiani, die Texte für Hidden Berries zu schreiben. Der Film zeigt verschiedene Projekte und Initiativen weltweit mit alternativen ökologischen, ökonomischen und demokratischen Ideen sowie Lösungen und löst eine unglaubliche Hoffnung und ein angenehmes Gemeinschaftsgefühl aus. Schau dir den Trailer an.

Trotz des des ernsten Themas,dass der Ernst der Klimakrise in der öffentlichen Präsentation bewusst geleugnet oder verharmlost oder beschönigt wird,  ist die Musik locker und humorvoll und gibt damit Hoffnung.

Das Lied wurde mit drei gleich lauten Stimmen aufgenommen (Hannah Paularsen, Athena Isabella, Bird Christiani), Florian Helleken am Schlagzeug, Bird Christiani an der Gitarre, Andreas Lüttke am Bass und Maximilian Schneider (Okta Logue, Fooks Nihil) als weiterer Gast am Klavier. Das Video wurde innerhalb eines Tages von Mike Krebs auf Mallorca gedreht.

Black Sea Dahu – Thaw

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Meine Lieblings-Schweizer-Band Black Sea Dahu hat heute eine neue Single veröffentlicht. Es ist ein trauriges Lied, denn es geht um eine verflossene Liebe. Es is aber auch ein schönes Lied, denn die folkigen Gitarren und vor allem die dunkle warme Stimme von Janine Cathrein  vermitteln ein wohliges Gefühl. Die Musik ist wie eine Bettdecke, in die man sich in kalten Morgenstunden nochmal hinein kuscheln will.