Yeasayer -I’ll Kiss You Tonight

Schon mal was von dem Genre „Middle-Eastern-Psych-Pop-Snap-Gospel“gehört? Wer jetzt ja sagt, kennt die Yeasayer, eine Band aus New York, bestehend aus den Freunden  Anand Wilder, Chris Keating, Ira Wolf Tuton und Luke Fasano . Sie selbst ordnen ihre Musik in das genannte Genre ein und behaupten zudem, von Phil Collins, Cindy Lauper und Prince inspiriert zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eigenständigen und eigenwilligen Indie-Rock.

Das neue Album Erotic Reruns kommt Freitag

Mir gefallen am besten die World-Musik-Einflüsse, die man immer wieder heraushört.Drei Jahre nach dem Erscheinen ihres vierten hörenswerten Studioalbums „Amen & Goodbye“ kündigen Yeasayer die Veröffentlichung des Nachfolgers Erotic Reruns für den kommenden Freitag an  (07.06. 2019.). Vorab haben Jasager den Song I’ll Kiss You Tonight ausgekoppelt. Dazu gibt es ein schönes Video voller Fabelwesen und Neon-Farben.

Wer am 13.08 2019 in berlin ist, kann die Yeasayer gemeinsam mit Tame Impala und Blood Orange auf dem Festival in der Wuhlheide sehen, mit dem der Musikexpress anlässlich seines 50-jährigen Bestehens feiert.

Desperate Journalist am 11.05.2019 im Gleis 22, Münster

Foto Thomas Wolff

Am Samstag (11.05.2019) machte das Gleis 22 seinem Ruf als bester Liveclub in Münster wieder mal alle Ehre. Fans von gepflegter Gitarrenmusik mit Reminiszenzen an den Wave und die Darkness der achtziger Jahre sowie Shoegaze kamen voll auf ihre Kosten. Dem entsprechend war der Club gefüllt mit häufig schwarz gekleideten Besuchern im mittleren Alter, die das 9. Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts miterlebt haben. Headliner des Abends waren Desperate Journalist aus London. Sie wurde unterstützt von den zwei russischen Bands, Blankenberge aus St. Petersburg und Life on Venus aus Moskau. Alle drei Bands waren mit Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren identisch instrumentiert. Ebenfalls hatten alle drei Bands Sängerinnen am Start. Die musikalische Ergebnisse unterschieden sie sich jedoch erheblich. Zu Blankenberge und zu Live on Venus unten mehr. Zunächst zum zum Hauptact des Abends, Desperate Journalist.

Powerfrauen

Jo Bevan ist eine zierliche Person, die aber auf der Bühne eine unglaubliche Präzenz aufweist und damit den Mittelpunkt der Desperate Journalist bildet. Neben dem wavigen Sound der Gruppe ist es ihre Stimme und ihre Energie, die alle Songs prägt. Sie ist die ganze Zeit in Bewegung , stampft im Takt mit dem Fuß, wuselt durch den kurzen blonden Haarschopf. Das Mikro ist ihr Instrument. Das rote Mikrophonkabel hängt mal am Ständer , mal hat sie es umgeschlungen. Power kommt auch von einer anderen Frau auf der Bühne. Caz  Helbert  am Schlagzeug treibt die Beat kraftvoll nach vorn. Zusammen mit Simon Drowner an der Bassgitarre bauen sie Druck auf. Simon Drowner  ist derjenige, der in seinen schwarzen Anzug , schwarzgefärbten Haaren und Kajal um die Augen vom Aussehen am meisten an der jungen Robert Smith von The Cure erinnert. Eine Superperformance liefert der Gitarrist Rob Hardy ab. Beim Live-Auftritt wird das Quartett durch die Gitarristin Charley Stone erweitert.

Mit Ansagen wird sich nicht lange aufgehalten. Gespielt werden treibende Tracks, nicht nur aus den neuen Album, sondern auch aus den beiden Vorgängern. Der Abend endet nach zwei eingeforderten Zugaben mit der allerersten Single der Band, Kitten. Alle sind durchgeschwitzt und zufrieden.

Setlist Desperate Journalist am 11.05.2019 in Münster

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Support aus Russland

Blankenberge – Shoegaze aus St. Petersburg

Foto: Thomas Wolff

Die Klangwelt von Blankenberge war für mich zunächst gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Im Vordergrund bauten sie eine mächtige Gitarrenwand auf, welche die zarte Stimme der Sängerin Yana kaum durchdringen konnte. Der Sound war sehr hallig, dröhnend und sehr laut, aber dennoch ästhetisch. Wer solches Gitarrengewitter mag, kam hier voll auf seine Kosten. Insbesondere der Bassist Dimitri faszinierte mit verzerrten gewaltigen Sequenzen, die er seinem Instrument entlockte..

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Life on Venus – Dream Pop aus Moskau

Foto. Thomas Wolff

Auch bei Life on Venus dominierten Hall und Lautstärke. Die Tracks waren insgesamt aber dreamiger und melodiöser. Sängerin Aline erhielt bei dem Vocals Unterstützung von Gitarrist Sergey.

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Die beiden sympathischen Vorbands bereiteten die Bühne für Desperate Journalist perfekt vor.

Life on Venus – Departure (EP)

Dream Pop aus Moskau

Dream Pop, also die Fokussierung auf ätherische Texturen und Stimmungen, verbunden mit gehauchten hohen Frauenstimmen oder fast geflüsterte Männerstimmen, verortet man in der Regel bei britischen oder us-amerikanischen Bands, wobei die zeitliche Spanne von den 1980-Jahren bis heute reicht. Im Ohr sind Bands, wie die Cocteau Twins, My Bloody Valentine, Slowdive oder aus heutiger Zeit Beach House, Cigarettes after Sex und Japanese Breakfast. Umsomehr überrascht eine Band aus den nicht englischsprachigen Raum, aus einer Ecke Europas, in der man Shoegazing nicht erwatet.

Die russische Shoegaze-Gruppe Life on Venus wurde 2015 von Studenten der Staatlichen Universität Moskau gegründet. Ursprünglich ein Quartett, begannen sie, in Schlafsälen und kleinen Studios zu proben, und entwickelten ihren duftigen, bittersüßen Dream-Pop-Sound. Eine aus zwei Liedern bestehende Demo mit dem Titel Distant Lights wurde im März 2016 selbst veröffentlicht und die Gruppe erhielt von Shoegaze-zentrierten Blogs Aufmerksamkeit. Als Life on Venus ihre erste LP aufnahmen, waren sie zu einem Quintett bestehend aus Dima (Gitarre / Gesang), Sergey (Gitarre), Marat (Bass), Aline (Gesang) und Gulya (Schlagzeug). Das Debütalbum der Band, Encounters, wurde im März 2017 digital veröffentlicht und im August des folgenden Jahres von Shelflife auf CD herausgegeben.

Am 19. April 2019 veröffentlichte Life on Venus die EP Departure mit vier neuen Stücken. „An ode to our obscure past, our fear of the future and everlasting love and determination deep within us.“ schreiben sie selbst dazu auf Bandcamp.

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Am 11. Mai 2019 sind Life on Venus als Support für Desperate Journalist im Gleis 22 in Münster zu sehen.

Aldous Harding – The Barrel

Aldous Harding, die Singer/Songwriterin mit der unverwechselbaren Stimme,  stammt aus Neuseeland. Auf ihrem ersten selbst betitelten Album dominierte die akustische Gitarre zu ihrem eigenwilligen Gesang. Die düster-melancholische Stimmung des Albums brachte ihr die Genre-Schublade  Gothic-Folk ein. 2017 erhielt sie einen Vertrag bei dem Indie-Label 4AD, die solche renommierten Bands wie „The National“ unter Vertrag haben. Die Zusammenarbeit mit dem Musikproduzenten John Parish bei ihrem zweiten Album Party brachte sie weg vom Folk. Das Instrumentarium wurde mit Keyboard und elektronischen Effekten erweitert. Geblieben ist die Melancholie, entgegen des Titels handelte es sich um kein Party Album. Darauf befindet sich die wunderschöne Ballade „Imagining My Man“ , mein Song des Jahres 2017. Heute, bzw. es ist gerade 24:00 Uhr, als ich hier schreibe, also gestern hat Aldous Harding ein neues tolles Video heraus gebracht. The Barrel ist anders, eher lustig, hat aber das Potential an „Imagining My Man“ anzuschließen.

Das neue Album ‚Designer‘ wird am 26. April 2019 auf 4AD / Flying Nun veröffentlicht.

Lucy Dacus – La Vie En Rose

Ein Song zum Valentinstag

Im Jahr 2017 ist Lucy Dacus besonders aufgefallen Zu Anfang der Jahres kam ihr hervorragende Album „Historian“ mit dem wunderbaren Track „Nightshift“ heraus. Dann erfolgte die Zusammenarbeit mit Julien Baker und Phoebe Bridgers als Supergroup „boygenius„.

Lucy Dacus hat sich entschlossen, 2018 kein neues Album zu veröffentlichen. Stattdessen hat sie eine neue Single-Serie mit gecoverten Liedern angekündigt. Das besondere ist, dass die Veröffentlichungen zu ausgesuchten Feiertagen erfolgen sollen, zum Muttertag, zum Unabhängigkeitstag, zu Halloween, zu Weihnachten und zu Neujahr. Auch der Geburtstag von Bruce Springsteen am 23. September soll bedacht werden.

Den Anfang der Reihe macht zum Valentinstag  Édith Piafs Erkennungslied „La Vie En Rose“. Es war das erste Lied , welches die Piaf selbst komponiert hat. Es wurde schon von vielen Künstlern gecovert . Im Ohr ist die Version von Grace Jones. Lucy Dacus verpackt das Valentinsgeschenk in eine minimalistisches Indie-Pop-Klarsichtfolie. Ihre fast geflüsterte Alt-Stimme steht im starken Kontrast zu Piafs überlebensgroßem Gesang und erzielt damit eine ganz neue überraschende Interpretation. Es funktioniert, je öfter man es hört.

New Video – Better Oblivion Community Center – Dylan Thomas

For all readers in the US, I write this post in English, especially for Michelle Zauner and Phoebe Bridgers or their Lable managers.

After Phoebe Bridgers and Conor Oberst surprisingly announced a collaboration and released an album as Better Oblivion Community Center, they announced the new tour of the project (including 2 dates in Germany: on May 5 in Berlin – Columbia Theater and on 6 May in Cologne – Kantine). There is also a brand new music video for the song „Dylan Thomas“. The song is about amusement and drunkenness, which also destroyed the Welsh poet Dylan Thomas. He has drunk to death in the age of 39 years.

In the video, we follow Oberst and Bridgers to the Better Oblivion Community Center. Here some people evidently indulge in a candlelit occultist ritual that has been transformed into a V.R. Party.

Today, Michelle Zauner shared on Facebook that she has directed the video shoot. With this, Zauner, who heads the band project Japanese Breakfast, proved her creativity in yet another field.

Michelle Zauner has never made a secret of the fact that she finds the songwriting of Phoebe Bridgers pretty good. Also in today’s statement she explains:

Phoebe Bridgers and Conor Oberst are two of my favorite songwriters and lyricists of our time, so it was an honor to get to work with them on the visuals for their new project together. As always I worked with Adam Kolodny, my DP and creative collaborator to bring this cross between an Eyes Wide Shut LA mansion party and the Great Northern Hotel to life.”

Phoebe Bridgers has shown by doing boygenius and now Better Oblivion Community Center that she enjoys collaborating. A musical collaboration of Phoebe Bridgers and Michelle Zauner would be awesome. Please Michelle and Phoebe, do it …. for all your fans.

Neues Video- – Better Oblivion Community Center – Dylan Thomas

Nachdem Phoebe Bridgers und Conor Oberst überraschend eine Kollaboration bekannt gegeben und ein Album als Better Oblivion Community Center veröffentlicht haben, und kündigten sie die neue Tour des Projekts an (u.a. 2 Termine in Deutschland: am 5.Mai in Berlin – Columbia Theater und am 6. Mai in Köln – Kantine). Dazu gibt es ein brandneues Musikvideo für den Song „Dylan Thomas“. Der Song handelt von Vergnügungs- und Trunksucht, an der auch der walisische Poet Dylan Thomas zugrunde gegangen ist. Dieser hat sich zu Tode getrunken und ist im Alter von 39 Jahre verstorben.

Im Video folgen wir Oberst und Bridgers in das Better Oblivion Community Center. Hier frönt man offenbar einem okkultistischen Ritual mit Kerzenlicht, das in eine V.R. Party übergeht.

Heute verbreitete Michelle Zauner u.a. auf Facebook, dass sie die Regie beim Videodreh geführt hat. Damit hat Zauner, die das Bandprojekt Japanese Breakfast leitet, auf einem weiteren Feld ihre Creativität unter Beweis gestellt.

Michelle Zauner hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie das Songwriting von Phoebe Bridgers ziemlich gut findet. Auch in dem heutigen Statement führt sie aus:

Phoebe Bridgers and Conor Oberst are two of my favorite songwriters and lyricists of our time, so it was an honor to get to work with them on the visuals for their new project together. As always I worked with Adam Kolodny, my DP and creative collaborator to bring this cross between an Eyes Wide Shut LA mansion party and the Great Northern Hotel to life.”

Phoebe Bridgers hat bei boygenius und jetzt bei Better Oblivion Community Center gezeigt, das sie Spaß an Kollaborationen hat. Eine musikalische Zusammenarbeit von ihr mit Michelle Zauner wäre der Hammer.

Snowfall – Mister Mister

Birte Hanusrichter und Oliver Anders Hendriksson waren mal zusammen mit Nick Reitmeier eine deutsche Folk-Pop-Band aus München. Sie nannten sich Young Chinese Dogs. Offenbar ist das Vergangenheit. Birte Hanusrichter und Oliver Anders Hendriksson haben sich nunmehr im hippen Berlin niedergelassen . Als Duo Snowfall machen die beiden weiter. In ihrer Musik treffen  massive Gitarrenriffs auf elektronische Beats und die Stimme der Sängerin.

Die Single Mister Mister macht neugierig auf Album „Halfway Devil“, welches am 01.02.2019 erscheinen soll.

Mercury Rev feat. Hope Sandoval – Big Boss Man

Die New Yorker Altrocker von Mercury Rev werden dem Country-Star Bobbie Gentry ein Cover-Tribute-Album mit dem Titel „Bobbie Gentrys The Delta Sweete Revisited“ widmen. Bobbie Gentry war nicht nur eine der ersten weiblichen Singer-Songwriterinnen, sie war auch eine der erfolgreichsten. Trotzdem ist ihre Musik in den vergangenen Jahrzehnten etwas in Vergessenheit geraten – und Mercury Rev wollen das ändern. Das Album enthält Coverversionen von Bobbie Gentrys gesamten zweitem Album „The Delta Sweete“ aus dem Jahr 1968. Man darf gespannt sein und sich darauf freuen, denn die Gesangsparts übernehmen neben anderen Phoebe Bridgers, Rachel Goswell (Slowdive), und Norah Jones. Das Album soll am 08.02.2019 erscheinen.

Vorab erschien nun die Auskopplung „Big Boss Man“ mit der amerikanischen Sängerin und Songwriterin Hope Sandoval, bekannt als Sängerin von Mazzy Star ( Fade Into You) und Gast bei Massive Attack (The Spoils).

„Nun, der einzige Boss in meinem Leben ist meine Katze Herman, also war dieses Lied für mich etwas knifflig, aber ich fühle mich so geehrt, dass ich gebeten wurde, Teil dieser einzigartigen Gruppe von Frauen zu sein, die einer solch inspirierenden Künstlerin Tribut zollen „, sagte Hope Sandoval.“ Ich war schon immer ein Fan von Mercury Rev und Bobbie Gentry. Es ist also unnötig zu sagen, dass ich überglücklich bin, an diesem Projekt teilzunehmen.“

Bobbie Gentry’s The Delta Sweete Revisited Tracklist:

1. Okolona River Bottom Band ft. Norah Jones

2. Big Boss Man ft. Hope Sandoval

3. Reunion ft. Rachel Goswell

4. Parchman Farm ft. Carice van Houten

5. Mornin’ Glory ft. Laetitia Sadier

6. Sermon ft. Margo Price

7. Tobacco Road ft. Susanne Sundfør

8. Penduli Pendulum ft. Vashti Bunyan with Kaela Sinclair

9. Jessye Lisabeth ft. Phoebe Bridgers

10. Refractions ft. Marissa Nadler

11. Courtyard ft. Beth Orton

12. Ode To Billie Joe ft. Lucinda Williams

A Perfect Circel – So Long, And Thanks For All The Fish

Ein genialer Sänger der aussieht, wie Riff Raff aus der Rocky Horror Picture Show. Der mindestens drei musikalische Projekte laufen hat, sich aber lieber mit anderen Dingen beschäftigt, sodass alle sehnsüchtig auf die nächste Platte warten. Ein Song, der so heißt, wie der Titel des vierten Bands der fünfteiligen Romanserie „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams. Das sind die Zutaten für So Long, And Thanks For All The Fish von A Perfect Circle.

Der Sänger mit der eindringlichen Stimme ist der Exzentriker, Sänger, Schauspieler und passionierte Winzer Maynard James Keenan. Mit Adam Jones, Danny Carey und Paul D’Amour, der später von Justin Chancellor ersetzt wird, fand der quirlige Keenan Gleichgesinnte und gründet im Jahr 1990 die Band Tool. Jedes Bandmitglied hat außer Tool auch Nebenprojekte, sodass seit 2006 einfach kein Tool-Album mehr erschienen ist. Keenan beschäftigte sich mit Weinanbau und gründete mit dem Tool-Gitarristen und Tontechniker Billy Howerdel A Perfect Circel.

Der Song So Long, And Thanks For All The Fish stammt aus dem 2018 erschienenen Album „Eat The Elephant“. Der Song und das morbide Video befassen sich mit nichts geringerem als dem Untergang dieser Welt im atomaren Feuer. Eine gehetzte Welt (Time is money and money’s time), in der dekadent jeder zweite Cent für unnütz für Anwälte, Computer(-Apps), Nationalismus (Flaggen) und Schönheits-Operationen ausgegeben wird. Unsere Helden Gene Wilder (Willy Wonka), David Bowie ( Major Tom), Muhamed Ali, Carrie Fisher ( Prinzessin Leah) und Prince sind schon von der Welt gegangen. Die Delphine sind auch schon weg. Mit der Zeile :

„All the dolphins have moved on
Signaling the final curtain call in all its atomic pageantry“


bezieht sich der Song auf den Klassiker von Douglas Adams In der Geschichte „Macht’s gut und danke für den Fisch“ kehrt der Held Arthur Dent auf die eigentlich explodierte Erde zurück, um herauszufinden, ob es noch dieselbe wie vorher ist. Sie ist es, allerdings sind die Delphine verschwunden. Dafür findet Arthur in seinem Haus ein rätselhaftes Glasgefäß, auf dem die Worte eingraviert sind: „Macht’s gut und danke“.