WARMRAIN – Running Out Of Time und ein Eurythmic-Cover

Cover

Die erste Veröffentlichung der Band WARMRAIN, eine 2011 erschienene EP mit vier Titeln, „Absent Friends“, wurde im Prog-Magazin als „nachdenkliche Visitenkarte … Eine stattliche Angelegenheit, die einige Pink Floyd-Einflüsse zeigt“ beschrieben. Seitdem haben WARMRAIN sich zurückgezogen . Außerhalb des   Rampenlichts haben Sänger Leon J. Russell, Gitarrist Matthew Lerwill und Bassist Simon Bradshaw ein intensives und zutiefst persönliches Doppelalbum fertig gestellt. Konzipiert und geschrieben wurde das Werk von Leon J Russell. Das Konzept von BACK ABOVE THE CLOUDS  umfasst nicht nur Musik und Texte in 16 Songs, sondern auch Videos, Fotos, Illustrationen und Infografiken, die  über Social-Media-Plattformen vermittelt werden. So gibt es zu dem Track Running Out Of Time ein außergewöhnlich gut gemachtes Lyric Video.

WARMRAIN haben ihr mit Spannung erwartete Debütalbum BACK ABOVE THE CLOUDS veröffentlicht 

Neben  zwei neuen Versionen von Absent Friends enthält BACK ABOVE THE CLOUDS  als Bonustrack eine Sieben-Minuten-Version von Here Comes The Rain Again, den Eurythmics-Klassiker. Dazu gibt es, etwas kürzer, ein atemberaubenden 4K-Video, das in Dorchester Abbey mit den Gastmusikern Craig Blundell am Schlagzeug und John Mitchell am Keyboard gedreht wurde. 

Hier sind außerdem die für das Gesamtkonzept wichtigen Links:

Official: http://warmrainband.com

Facebook: http://www.facebook.com/warmrainofficial

Instagram: http://www.instagram.com/warmrainband

Sleater-Kinney – The Future Is Here

Sleater-Kinney ist eine amerikanische Rockband, die 1994 in Olympia, Washington, gegründet wurde. Sleater-Kinney ist ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Indie-Rock-Szene. Die Band ist für ihre feministischen und linksgerichteten Lyrics bekannt, besetzt also Themem der feministische Undergroud-Punk-Bewegung, die man Riot Grrrl nennt. Die aktuelle Besetzung besteht aus den Songschreiberrinnen und Ex-Geliebten Corin Tucker (Gesang und Gitarre) und Carrie Brownstein (Gitarre und Gesang).Die langjährige Schlagzeugin Janet Weiss schied im Juli aus.

Der hier vorgestellte Song The Future Is Here gehört zum neuen Album The Center Won’t Hold (Spotify-Link), welches fünf Jahre nach der letzten LP „No Cities To Love“ (2014) gestern auf den Markt gebracht wurde. Das Album wurde von St. Vincent produzierten.

Neues Sleater-Kinney- Album „The Center Won’t Hold“ von St. Vincent produziert

Zur Entstehung des Songs The Future Is Here erklärte Corin Tucker im Podcast „Song Exploder“, dass sie vom experimentellen Opernsänger Joseph Keckler inspiriert wurde. Sie hatte eine seiner Shows besucht und dort sein Lied zum Thema Internet gehört. Ursprünglich wollte sie ein Duett mit einem Sänger, doch St. Vincent schlug vor, beide Stimmen selbst zu singen. „Es gibt so viele verschiedene Stimmen, die ein Songwriter erforschen kann und die in keiner Weise an Ihr eigenes Geschlecht oder Ihren eigenen Körper gebunden sein müssen“, sagt Corin Tucker. „Das ist ein wirklich befreiendes Element des Schreibens.“

Als Ladies lernen die Roit Grrrls Pop und verlieren ihre Drummerin

The Center Won’t Hold merkt man den Einfluss von St. Vincent deutlich an. Trotz deprimierter Texte zeigen Chorgesänge in den Refrains Funken von Hoffnung, so wie die Politiesierung der Jugend durch die Fridays for Future Bewegung hoffen lässt, auf die Bedrohung durch die Umweltzerstörung künftig anders zu reagieren. Insgesamt ist das Album der Mitt-Vierziger etwas weniger Punk und mehr Pop, was in meinen Ohren gut klingt. Diese Entwicklung der Band gefällt nicht allen. Am 1. Juli verkündete die Schlagzeugerin Janet Weiss auf Twitter: „ … with heavy sadness, I have decided to leave Sleater-Kinnney. The Band is heading in a new direction and it is time for me to move on.“

Magic Pie – P&C

Es gibt ihn noch – Prog-Rock. Fans von Deep Purple oder Yes schauen respektive hören nach Norwegen zu der dort beheimateten Band Magic Pie

Magic Pie ist ein bekannter Name für Progfans auf der ganzen Welt, deren Mischung aus klassischem Prog und Hardrock der 70er Jahre von Bands wie Dream Theatre, Genesis, Pink Floyd, Kansas, Deep Purple, Yes usw. inspiriert. Angeführt von Sänger und Gitarrist Kim Stenberg, ist die Band bekannt für ihren epischen, energiegeladenen, melodischen und

manchmal schweren Prog-Rock mit großartigen Vokalharmonien und großartiger Musikalität. 

Fragments of the  5th Element ist  das lang erwartete fünfte Album von Magic Pie. Auf dieser Platte haben sie versucht, sich von der sterilen Perfektion fernzuhalten und sich für einen unpolierteren rauen Sound entschieden.

Das Album Fragments of the  5th Element wird am 30. August via Mariana Records veröffentlicht. Als Teaser erscheint schon heute Der Track P&C.

Aufstellung: 

Kim Stenberg-Guitars, Vocals 

Lars Petter Holstad-Bass, Vocals 

Erikur Hauksson-Lead-Vocals 

Jan Torkild Johannessen-Drums Erik Hanssen-Vocals 

Erling Henanger-Keyboard

Elbow veröffentlichen eine siebenminütige neue Single mit dem Titel “Dexter & Sinister”

Der Titel stammt aus der Heraldik (Wappenkunde), in der Dexter (rechts) und Sinister (links) die beiden Seiten eines Wappenschilds darstellen. Es ist ein Symbol für die Zerissenheit der britischen Gesellschaft in der Auseinandersetzung um den Brexit.

Auseinandersetzung mit dem Brexit

Sänger Guy Garvey erklärt, der Song handele von der großen Verwirrung bei seinen Gefühlen beim Brexit, dem Verlust von Familie und Freunden und dem allgemeinen Gefühl der Unzufriedenheit, das man im Moment überall sieht.

Dexter & Sinister wurde in den Clouds Hill Studios in Hamburg aufgenommen, einem Gebäude voller alter, wunderschön erhaltener analoger Geräte, die die Band dazu ermutigte, im Raum zu experimentieren und live zu spielen. Beim Gesang unterstützte Jesca Hoop, einer langjährigen Freundin der Band. Mich erinnern die Stimme von Guy Garvey und die Art, wie der Song aufgebaut ist, stark an Peter Gabriel.

Yeasayer -I’ll Kiss You Tonight

Schon mal was von dem Genre „Middle-Eastern-Psych-Pop-Snap-Gospel“gehört? Wer jetzt ja sagt, kennt die Yeasayer, eine Band aus New York, bestehend aus den Freunden  Anand Wilder, Chris Keating, Ira Wolf Tuton und Luke Fasano . Sie selbst ordnen ihre Musik in das genannte Genre ein und behaupten zudem, von Phil Collins, Cindy Lauper und Prince inspiriert zu sein. Tatsächlich handelt es sich um eigenständigen und eigenwilligen Indie-Rock.

Das neue Album Erotic Reruns kommt Freitag

Mir gefallen am besten die World-Musik-Einflüsse, die man immer wieder heraushört.Drei Jahre nach dem Erscheinen ihres vierten hörenswerten Studioalbums „Amen & Goodbye“ kündigen Yeasayer die Veröffentlichung des Nachfolgers Erotic Reruns für den kommenden Freitag an  (07.06. 2019.). Vorab haben Jasager den Song I’ll Kiss You Tonight ausgekoppelt. Dazu gibt es ein schönes Video voller Fabelwesen und Neon-Farben.

Wer am 13.08 2019 in berlin ist, kann die Yeasayer gemeinsam mit Tame Impala und Blood Orange auf dem Festival in der Wuhlheide sehen, mit dem der Musikexpress anlässlich seines 50-jährigen Bestehens feiert.

Desperate Journalist am 11.05.2019 im Gleis 22, Münster

Foto Thomas Wolff

Am Samstag (11.05.2019) machte das Gleis 22 seinem Ruf als bester Liveclub in Münster wieder mal alle Ehre. Fans von gepflegter Gitarrenmusik mit Reminiszenzen an den Wave und die Darkness der achtziger Jahre sowie Shoegaze kamen voll auf ihre Kosten. Dem entsprechend war der Club gefüllt mit häufig schwarz gekleideten Besuchern im mittleren Alter, die das 9. Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts miterlebt haben. Headliner des Abends waren Desperate Journalist aus London. Sie wurde unterstützt von den zwei russischen Bands, Blankenberge aus St. Petersburg und Life on Venus aus Moskau. Alle drei Bands waren mit Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren identisch instrumentiert. Ebenfalls hatten alle drei Bands Sängerinnen am Start. Die musikalische Ergebnisse unterschieden sie sich jedoch erheblich. Zu Blankenberge und zu Live on Venus unten mehr. Zunächst zum zum Hauptact des Abends, Desperate Journalist.

Powerfrauen

Jo Bevan ist eine zierliche Person, die aber auf der Bühne eine unglaubliche Präzenz aufweist und damit den Mittelpunkt der Desperate Journalist bildet. Neben dem wavigen Sound der Gruppe ist es ihre Stimme und ihre Energie, die alle Songs prägt. Sie ist die ganze Zeit in Bewegung , stampft im Takt mit dem Fuß, wuselt durch den kurzen blonden Haarschopf. Das Mikro ist ihr Instrument. Das rote Mikrophonkabel hängt mal am Ständer , mal hat sie es umgeschlungen. Power kommt auch von einer anderen Frau auf der Bühne. Caz  Helbert  am Schlagzeug treibt die Beat kraftvoll nach vorn. Zusammen mit Simon Drowner an der Bassgitarre bauen sie Druck auf. Simon Drowner  ist derjenige, der in seinen schwarzen Anzug , schwarzgefärbten Haaren und Kajal um die Augen vom Aussehen am meisten an der jungen Robert Smith von The Cure erinnert. Eine Superperformance liefert der Gitarrist Rob Hardy ab. Beim Live-Auftritt wird das Quartett durch die Gitarristin Charley Stone erweitert.

Mit Ansagen wird sich nicht lange aufgehalten. Gespielt werden treibende Tracks, nicht nur aus den neuen Album, sondern auch aus den beiden Vorgängern. Der Abend endet nach zwei eingeforderten Zugaben mit der allerersten Single der Band, Kitten. Alle sind durchgeschwitzt und zufrieden.

Setlist Desperate Journalist am 11.05.2019 in Münster

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Support aus Russland

Blankenberge – Shoegaze aus St. Petersburg

Foto: Thomas Wolff

Die Klangwelt von Blankenberge war für mich zunächst gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Im Vordergrund bauten sie eine mächtige Gitarrenwand auf, welche die zarte Stimme der Sängerin Yana kaum durchdringen konnte. Der Sound war sehr hallig, dröhnend und sehr laut, aber dennoch ästhetisch. Wer solches Gitarrengewitter mag, kam hier voll auf seine Kosten. Insbesondere der Bassist Dimitri faszinierte mit verzerrten gewaltigen Sequenzen, die er seinem Instrument entlockte..

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Life on Venus – Dream Pop aus Moskau

Foto. Thomas Wolff

Auch bei Life on Venus dominierten Hall und Lautstärke. Die Tracks waren insgesamt aber dreamiger und melodiöser. Sängerin Aline erhielt bei dem Vocals Unterstützung von Gitarrist Sergey.

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Die beiden sympathischen Vorbands bereiteten die Bühne für Desperate Journalist perfekt vor.

Life on Venus – Departure (EP)

Dream Pop aus Moskau

Dream Pop, also die Fokussierung auf ätherische Texturen und Stimmungen, verbunden mit gehauchten hohen Frauenstimmen oder fast geflüsterte Männerstimmen, verortet man in der Regel bei britischen oder us-amerikanischen Bands, wobei die zeitliche Spanne von den 1980-Jahren bis heute reicht. Im Ohr sind Bands, wie die Cocteau Twins, My Bloody Valentine, Slowdive oder aus heutiger Zeit Beach House, Cigarettes after Sex und Japanese Breakfast. Umsomehr überrascht eine Band aus den nicht englischsprachigen Raum, aus einer Ecke Europas, in der man Shoegazing nicht erwatet.

Die russische Shoegaze-Gruppe Life on Venus wurde 2015 von Studenten der Staatlichen Universität Moskau gegründet. Ursprünglich ein Quartett, begannen sie, in Schlafsälen und kleinen Studios zu proben, und entwickelten ihren duftigen, bittersüßen Dream-Pop-Sound. Eine aus zwei Liedern bestehende Demo mit dem Titel Distant Lights wurde im März 2016 selbst veröffentlicht und die Gruppe erhielt von Shoegaze-zentrierten Blogs Aufmerksamkeit. Als Life on Venus ihre erste LP aufnahmen, waren sie zu einem Quintett bestehend aus Dima (Gitarre / Gesang), Sergey (Gitarre), Marat (Bass), Aline (Gesang) und Gulya (Schlagzeug). Das Debütalbum der Band, Encounters, wurde im März 2017 digital veröffentlicht und im August des folgenden Jahres von Shelflife auf CD herausgegeben.

Am 19. April 2019 veröffentlichte Life on Venus die EP Departure mit vier neuen Stücken. „An ode to our obscure past, our fear of the future and everlasting love and determination deep within us.“ schreiben sie selbst dazu auf Bandcamp.

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Am 11. Mai 2019 sind Life on Venus als Support für Desperate Journalist im Gleis 22 in Münster zu sehen.

Aldous Harding – The Barrel

Aldous Harding, die Singer/Songwriterin mit der unverwechselbaren Stimme,  stammt aus Neuseeland. Auf ihrem ersten selbst betitelten Album dominierte die akustische Gitarre zu ihrem eigenwilligen Gesang. Die düster-melancholische Stimmung des Albums brachte ihr die Genre-Schublade  Gothic-Folk ein. 2017 erhielt sie einen Vertrag bei dem Indie-Label 4AD, die solche renommierten Bands wie „The National“ unter Vertrag haben. Die Zusammenarbeit mit dem Musikproduzenten John Parish bei ihrem zweiten Album Party brachte sie weg vom Folk. Das Instrumentarium wurde mit Keyboard und elektronischen Effekten erweitert. Geblieben ist die Melancholie, entgegen des Titels handelte es sich um kein Party Album. Darauf befindet sich die wunderschöne Ballade „Imagining My Man“ , mein Song des Jahres 2017. Heute, bzw. es ist gerade 24:00 Uhr, als ich hier schreibe, also gestern hat Aldous Harding ein neues tolles Video heraus gebracht. The Barrel ist anders, eher lustig, hat aber das Potential an „Imagining My Man“ anzuschließen.

Das neue Album ‚Designer‘ wird am 26. April 2019 auf 4AD / Flying Nun veröffentlicht.

Lucy Dacus – La Vie En Rose

Ein Song zum Valentinstag

Im Jahr 2017 ist Lucy Dacus besonders aufgefallen Zu Anfang der Jahres kam ihr hervorragende Album „Historian“ mit dem wunderbaren Track „Nightshift“ heraus. Dann erfolgte die Zusammenarbeit mit Julien Baker und Phoebe Bridgers als Supergroup „boygenius„.

Lucy Dacus hat sich entschlossen, 2018 kein neues Album zu veröffentlichen. Stattdessen hat sie eine neue Single-Serie mit gecoverten Liedern angekündigt. Das besondere ist, dass die Veröffentlichungen zu ausgesuchten Feiertagen erfolgen sollen, zum Muttertag, zum Unabhängigkeitstag, zu Halloween, zu Weihnachten und zu Neujahr. Auch der Geburtstag von Bruce Springsteen am 23. September soll bedacht werden.

Den Anfang der Reihe macht zum Valentinstag  Édith Piafs Erkennungslied „La Vie En Rose“. Es war das erste Lied , welches die Piaf selbst komponiert hat. Es wurde schon von vielen Künstlern gecovert . Im Ohr ist die Version von Grace Jones. Lucy Dacus verpackt das Valentinsgeschenk in eine minimalistisches Indie-Pop-Klarsichtfolie. Ihre fast geflüsterte Alt-Stimme steht im starken Kontrast zu Piafs überlebensgroßem Gesang und erzielt damit eine ganz neue überraschende Interpretation. Es funktioniert, je öfter man es hört.

New Video – Better Oblivion Community Center – Dylan Thomas

For all readers in the US, I write this post in English, especially for Michelle Zauner and Phoebe Bridgers or their Lable managers.

After Phoebe Bridgers and Conor Oberst surprisingly announced a collaboration and released an album as Better Oblivion Community Center, they announced the new tour of the project (including 2 dates in Germany: on May 5 in Berlin – Columbia Theater and on 6 May in Cologne – Kantine). There is also a brand new music video for the song „Dylan Thomas“. The song is about amusement and drunkenness, which also destroyed the Welsh poet Dylan Thomas. He has drunk to death in the age of 39 years.

In the video, we follow Oberst and Bridgers to the Better Oblivion Community Center. Here some people evidently indulge in a candlelit occultist ritual that has been transformed into a V.R. Party.

Today, Michelle Zauner shared on Facebook that she has directed the video shoot. With this, Zauner, who heads the band project Japanese Breakfast, proved her creativity in yet another field.

Michelle Zauner has never made a secret of the fact that she finds the songwriting of Phoebe Bridgers pretty good. Also in today’s statement she explains:

Phoebe Bridgers and Conor Oberst are two of my favorite songwriters and lyricists of our time, so it was an honor to get to work with them on the visuals for their new project together. As always I worked with Adam Kolodny, my DP and creative collaborator to bring this cross between an Eyes Wide Shut LA mansion party and the Great Northern Hotel to life.”

Phoebe Bridgers has shown by doing boygenius and now Better Oblivion Community Center that she enjoys collaborating. A musical collaboration of Phoebe Bridgers and Michelle Zauner would be awesome. Please Michelle and Phoebe, do it …. for all your fans.