Gregor McEwan – Re: (No Subject)

Denk dich in folgende Szenerie rein. Die Stadt ist groß und laut. DerAutoverkehr rauscht über die Straße und kann nur von einer roten Ampeln gestoppt werden. Sie öffnet ein kurzes Zeitfenster, das eine Trauben von Menschen die Kreuzung queren lässt. Über den Köpfen rumpelt die U-Bahn auf einer Hochtrasse und denkt gar nicht daran, dass sie in den Untergrund gehört. Dich stört die Hektik um dich herum kein bisschen. Du schlenderst, erfreust dich an den tollenden Hunden im Park und hast ein wenig Mitleid mit der einsamem Stadttaube, die Brötchenkrümmel inmitten der Passanten auf den Gehweg sucht. Es ist warm, vielleicht etwas zu warm. Es ist Sommer und du genießt den den Sommertag in der Stadt. Welche Musik soll auf deinen In-Ears zu hören sein, um die Stimmung perfekt zu untermalen? Auf jeden Fall etwas mit einer eingängigen Melodie (wie Close To Me von the Cure). Gitarren gehören dazu. Etwas Indie-Rock, etwas Alternative , etwas Garagen-Rock und eine Prise Folk sind die richtige Rezeptur für den Sommer in der City. Gregor McEwan hat mit Re: (No Subject) genau diesen Sommersong geschrieben, der nach New York City so gut passt, wie nach Berlin.

„Gregor McEwan bringt eine EP mit jeweils vier Songs zu allen vier Jahreszeiten raus. Frühling und Herbst waren schon. Jetzt kommt der SOMMER, Baby! Die beste Jahreszeit, des Lebens pralle Frucht. Du hörst die brandheiße Summer Breeze EP, Du wippst dazu, Du bist JETZT schon am Strand! Jetzt sofort reinhören und den Vorsprung mit in die Strandparty nehmen!“

(Bernd Begemann)

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