Luk Lookas – A single point – feat. Conor Graver

Luk Lookas (Lukas Mimlich)  aus der steirischen Landeshauptstadt Graz hat von der Pike auf  das Handwerk des  Tontechnikers erlernt und bereits mit namhafte Opern -und Filmregisseur*innen wie Josef Köpplinger, Florentine Klepper oder Henry Mason zusammen gearbeitet. An der Oper Graz  betreut er auch die Tanzkompanie von Darrel Toulon als Sounddesigner. Darüber hinaus ist Luk als Tontechniker bei  Pop-Acts wie dem Elektro-Swing DJ “dunkelbunt” oder den Austro-Rockern “Attwenger” gefragt.  Gleichzeitig ist der Mann, der in seinem Berufsleben immer für den guten Ton sorgt und die Frequenzen passend mischt, selbst Musiker und spielt Schlagzeug in verschiedenen Bandprojekten,  z.B. beim alternativen PEAL-Festival in Leutasch in der Steiermark, ein Festival, das er selbst  mitorganisiert hat. 

Luks Leidenschaft ist aber die Beschäftigung mit Musikprogrammen und Sequenzern. Zuhause vorm Computer entwickelt und produziert er clubtaugliche elektronische Musik. Jetzt sieht er den Zeitpunkt gekommen, mit seinem neuen Projekt „Luk Lookas“ durchzustarten und in  seinem Leben einen neuen Schwerpunkt zu setzen. Nämlich seine eigene Musik.

Die erste Single “A single point” entstand in kongenialer Zusammenarbeit mit dem in Graz lebenden irischen Sänger und Songschreiber, Gitarristen und Keyboarder Conor Graver. Beats und Baselines verschmelzen mit meditierenden Trance Sounds. Die Lyrics befassen mit der Dualität von Gegensätzen, die sich im Menschlichen vereinen, die Möglichkeiten sich mit jedem zu verbinden und die Einsamkeit, die Herausforderungen der  Gegenwart und die Sehnsucht nach dem Ursprung. Luk Lookas bezeichnet seine emotionale Mischung aus Melodic Techno, Trance und House als „TranscenTechno“. Ziel ist es, den Zuhörenden zu innerer Ruhe und transzendaler Kraft zu verhelfen.

Das hypnotische Video zu “A Single Point” wurde von Luk Lookas selbst produziert mit beinahe keinem Budget und wurde ausschließlich mit einem Handy gefilmt.

Der Song ist ab sofort Bestandteil Der Playlist „Auf die Ohren – Bassline“.

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