FELIN – Heroes & Villains

FELIN, die Sängerin, die sich den Katzennamen gegeben hat, lebt in Stockholm. Sie bringt die musikalische Attitüde von Robyn, die Androgynität von Christine and the Queens und die Ausstrahlung von Shirley Manson von Garbage zusammen (Bild: Fredrik Etoall). Jetzt ist schon mal der Titeltrack „Heroes & Villans“ ihres kommenden zweiten Albums erschienen. Darin greift sie gleich mehrere große Themen auf.

We’re did the good guys go?

Es geht um Frauenrechte, Waffengewalt, Ungerechtigkeiten sowie die guten und bösen Mächte der Welt. „Oh, wohin sind die Guten gegangen?“ fragt sie in Refrain und analysiert sogleich: „Sie sind damit beschäftigt, Schurken zu werden, von all dem Gold geblendet“ FELIN sagt, sie wolle mit ihrem „distorted pop“ empören. Wer nicht empört sei, höre nicht aufmerksam zu. Aber darum gehe es ihr, ‚Heroes and Villains‘ sei ein Aufruf an die Menschen, zu erkennen, dass die Dinge nicht mehr im Lot seien, und darüber zu sprechen. Es sei eine Erklärung für Gleichheit und Menschenrechte.

Ob FELIN empört, mag dahin gestellt bleiben. Auf jedefall erregt sie Aufmerksamkeit mit ihrem alternativen Pop, mit ihrer extravaganten Erscheinung und nicht zuletzt mit dem Video zu „Heroes & Villans“ mit cineastischen Anleihen bei Quentin Tarantino.

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