Die Alben der Woche

The Howl & The Hum -Human Contact

Human Contact ist das Debütalbum des aus dem britischen York stammenden jungen Indie-Quartetts The Howl & The Hum um Frontmann Sam Griffiths. Sam Griffiths zeigt in den in den insgesamt 13 Tracks Gespür für epische Pop-Melodien und ein Faible für den Post-Punk der Achtzigerjahre. Es geht um Einsamkeit und Entfremdung im digitalen Zeitalter. Zusammen mit dem Album ist auch ein Video zur Single „Hostages“ erschienen, ein dynamischer und opulent arrangierter Trennungssong. Das Video ist ganz frisch, wie man an der letzten Szene erkennen kann.

Velvet Volume – Ego’s Need

Velvet Volume Foto: Chris Calmer

Ein Stück weiter sind die dänischen Zwillingsschwestern Noa und Naomi, die zusammen mit ihrer Schwester  Nataja die Rockband Velvet Volume bilden .Die Lachmi-Schwestern veröffentlichen mit mit „Ego’s Need“ bereits ihr zweites Album. Auf die Ohren gibt es 10 gitarrenlastige Tracks, die durch des Wechselgesang der Zwillingsschwestern einen besonderen Drive bekommen.

Pauls Jets – Highlights zum Einschlafen

Mit ihrem zweiten Album „Highlights zum Einschlafen“ führen uns Paul Buschnegg und seine Mitstreiter Romy Park und Xavier Plus in eine Stadt am Meer, überall hin, wo LKW fahren und zusammen mit Reinhold Messner in einen lebensgefährlichen Blizzard. Die Texte der Österreicher sind nie eindeutig, die zwischen Indie-Rock, Synth-Pop und Shoegaze changierende Musik trägt eindeutig as Prädikat „sehr gut“

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