Hinds – Good Bad Times

Hinds – Foto von Andrea Savall

Wenn man das heute veröffentlichte „Good Times Bad“ zum ersten mal hört, denkt man an us-amerikanischen Indie-Rock oder Power-Pop. Dann wundert man sich, dass die Sprache plötzlich von englisch in spanisch wechselt. Zu hören ist das spanische Vierergespann Amber GrimbergenAna PerroteCarlotta Cosials und Ade Martin, die zusammen die Band Hinds bilden. Die vier Damen aus Madrid kündigen parallel zur neuen Single „Good Bad Times“ ihr drittes Album „The Prettiest Curse“ an, welches am 03.April  erscheinen wird. Veränderungen tun (oft) gut. Mit der der Grammy-nominierten Produzentin Jenn Decilveo (u.a. Beth Ditto, Bat For Lashes, Albert Hammon Jr.) an den Reglern nehmen Hinds Abschied von ihrem etwas rumpelnden Sound ihrer ersten beiden Alben. Das steht ihnen gut und Stillstand taugt in dem Geschäft nicht. Das Video, in dem die Bandmitglieder zu Superheldinnen mutieren, ist auch hübsch anzusehen.

Worum es in „Good Bad Times“geht, beschreibt Carlotta Cosials mit eigenen Worten:
“You know that part in the movies when two people on a relationship are living complete opposite realities? When one thinks everything is great and the other one is about to drown? ‚Good Bad Times‘ is the struggle of communication, time difference, distance. Like the two sides of a coin. Two sides close together that can’t be separated, even though they seem to be completely different.”

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