Alben der Woche

Oehl- Über Nacht

Foto: Alexander Gotter

Austro-Pop von besonderer Qualität präsentieren der Wiener Liedermacher Ariel Oehl und der isländische Multiinstrumentalist Hjörtur Hjörleifsson. Ariel singt seine poetischen Texte so melancholisch, wie es eben nur ein Wiener kann. Dies funktioniert fantastisch mit den trockene Beats, den eingängige Bass-Riffs und den dreamy Synths von Hjörtur. „Eine Mischung aus Tocotronic und Tame Impala“, sagt Caspar und hat damit nicht ganz so unrecht. „Eigenständig, klug und künstlerisch besonders“, nennt Herbert Grönemeyer seine Label-Schützlinge. „Auf die Ohren“ meint, unbedingt Zeit zum Anhören nehmen.

Lola Marsh – Someday Tomorrow Maybe

Die Songs von Yael Shoshana Cohen und Gil Landau auf Someday Tomorrow Maybe entwickeln den Flair von staubigen B-Movie, deren Charme man sich nicht entziehen kann. Schon bei dem ersten Stück Echoes meint man, dass es aus einem Sound-Track des Meisters der B-Movies Quentin Tarantino entsprungen ist. Den dennoch zeitgemäßen Popsongs von Israels coolstem Pop-Export lausch man gerne.

WE ARE THE CITY – RIP

Foto. Kirsten Huculiac

Das wilde kanadische Trio hat mit „RIP“ ein eingängiges und hoch emotionales Werk abgeliefert. Mehr Infos hier.

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