Miley Cyrus – Nothing Breaks Like A Heart

Miley Cyrus ist schon ein Phänomen. Manche ihrer Songs sind sind Country-Popsongs, wie zum Beispiel “ Malibu„. Dazu singt sie wie Dolly Parton. Oder  sie singt gleich ein Duett mit ihr.  Ich stelle mir vor, dass sowas bei konservativen Amerikanern sehr gut ankommen könnte. Ich gege zu, dass ich eine klischeehafte Vorstellung von konservativen Amerikanern habe, also kariertes Flanellhemd, Dosenbier auf der Veranda, Sonntags auf keinen Fall die Kirche versäumen und danach zum Square-Dance. Dieser konservativen Hörerschaft stößt Miley sehr gerne mit ihren bekannten Provokationen vor den Kopf. Das Konzept geht auf. 

Entscheidend ist aber, dass ihre Musik meistens richtig klasse ist und den Nerv trifft. So ist es auch bei“Nothing Breaks Like A Heart“.

Das liegt hier nicht zuletzt an der Zusammenarbeit mit Mark Ronson. Der Typ hat ein Händchen für den richtigen Retro-Sound. Er hat Amy Winehouse groß gemacht und Bruno Mars funky. Beim Abhören habe ich mich weniger an Dolly Parton, sondern mehr an Lana Del Rey erinnert.

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