Catt – Debut EP “Moon”

Aufgewachsen Catt  in einem kleinen Dorf in Niedersachsen. Dass sie eine klassischer Klavierausbildung genossen hat, hört man. 2014 zog es CATT dann im Zeichen der Musik nach Berlin. Sie studierte Musikproduktion und arbeitete bereits nach kurzer Zeit als Musikerin und Songwriterin für verschiedene Künstler. Denn sie spielt auch Posaune, Trompete, Waldhorn und Schlagzeug. Die Liste der Kollaborationen ist umfangreich. Große Namen, wie  Judith Holofernes, Sarah Connor, Kat Frankie, Prinz Pi, Jocelyn B. Smith, Niels Frevert, Fil Bo Riva gehören dazu. Vor einem Jahr wagte die 23-jährige Multiinstrumentalistin unter dem Namen CATT ihr Debüt mit eigener Musik. An diesem Freitag erschien nun „Moon“ bei Listenrecords.

Achtung, jetzt hören – wird groß! spotify.com/catt

Ja Ja Dickicht – Lights Out

Ja Ja Dickicht ist der Multiinstrumentalist Peter Schärli aus Bern. Für den 1. November 2019 kündigt er die Veröffentlichung der Debüt -EP „Wrong Maps“ an.

„Lights Out“, die erste Single, ist in vielerlei Hinsicht „Pop“, ohne Zweifel. Aber Schnickschnack ist da keiner dran, denn zur selben Zeit spiegelt der anwachsende musikalische Sog die Komplexität einer Kommunikation zweier Menschen an der Schwelle zu einer tieferen Beziehung.

„Ich wollte unbedingt, dass der Song ehrlich bleibt,“ sagt Pascal Schärli, der Komponist und Multi-Instrumentalist hinter Ja Ja Dickicht. „Ich habe meine eigene Erinnerung nach solchen Situationen durchforstet, an die ich mich eher in Form intensiver, mehrdeutiger Emotionen erinnere als in Form von tatsächlichen Ereignissen. Diese Erinnerungen habe ich in eine fiktionale, wenn auch offene Geschichte übersetzt. Die isolierte Szenerie einer sommerlichen Insel wurde dabei metaphorisch eingesetzt.“

„Lights Out“ ist in klassischen Songstrukturen gehalten, dabei aber sorgfältig aufgebaut und experimentell geschichtet. Rhythmisch getriebene Drum- und Bass-Pattern verbinden sich organisch mit schwebenden Strukturen wunderbarer Gitarren- und Synth- Harmonien, subtil geschichteten Geräuschen und akustischen Instrumentalparts. Gesang, Produktion,  Schreiben und die gesamte Instrumentierung, Pascal Schärli macht alles selbst.

Sharon Van Etten teilt neues Video – No One’s Easy To Love

Das neueste Video von Sharon Van Etten zeigt die Singer-Songwriterin, wie sie allein mit ihren Gedanken über einen menschenleeren Platz zwischen gewaltigen Hochhäusen streift, während sie über Liebe, Vergebung und die universelle Fehlbarkeit des Menschen nachdenkt. „No one’s easy to love“, singt sie unruhig in die Kamera. „Don’t look down, my dear, don’t be surprised.“

Das Video zu „No one’s easy to love“ wurde am Empire State Plaza igedreht. Der auch „The South Mall“ genannte Gebäudekomplex beheimatet mehrere Regierungsgebäude im Stadtzentrum von Albany, New York State.
Das Video fängt sowohl die Architektur gelungen ein und setzt auch Sharon Van Etten perfekt in Szene. Es wurde von Katherine Dieckmann gedreht, die auch das das Cover für Van Ettens letztes Album „Remind Me Tomorrow“ fotografiert hat. Van Etten sagt in einer Pressemitteilung, das Video sei „krass, einfach, roh. [ Katherine Dieckmann] hat mir erlaubt, ich selbst zu sein.“

Die Höchste Eisenbahn – Aufregend und neu

Im Jahr 2011 gründeten die Berliner Songwritern Francesco Wilking ,auch bei der Band Tele,(Gesang, Texte, Gitarre, Klavier/Synthies) und Moritz Krämer (Gesang, Texte, Gitarre, Klavier/Synthies), zunächst als reines Liveprojekt mit wechselnden Gästen, z.B. Judith Holofernes und Gisbert zu Knyphausen, die Band Die Höchste Eisenbahn.  2012 wurde aus dem Projekt eine feste Band mit  Felix Weigt, u.a. auch Kid Kopphausen und Spaceman Spiff (Bass, Klavier/Synthies, Klanglabor)  und Max Schröder , Der Hund Marie und Tomte (Schlagzeug, Percussion) . laut.de beschreibt den Muskstil der Band treffend wie folgt: Melancholische Texte, die viel Wahrheit und persönliche Erfahrung enthalten, gesungen von Männern mit Bärten.

Für ihr neues Album Ich glaub dir alles (VÖ 16. August 2019) haben sich Die Höchste Eisenbahn mit dem Erfolgsproduzenten Moses Schneider (u.a. Annenmaykanntereit, Tocotronic, Dendemann)  ins Studio begeben. Man hört, dass er sie ”gezwungen” habe, die Songs live einzuspielen,  was ihnen eine energetische Frische verleiht. Vorab gibt es seit heute die zweite Single und das Video Aufregend und neu aus dem kommenden Album. Zu Beginn hört man eine Frau kantonesisch sprechen Sie sagt: „Hallo. Wie geht es dir? Ich wünsche dir Frieden, Gesundheit und Glück“

MISSINCAT – Più vicino –

Mit ihrer zweiten Singleauskopplung nach Oggi No  weist Caterina Barbieri alias  Missincat auf ihr kommendes Album “10” hin, welches am 13.09.2019  bei Listenrecords erscheinen wird. Alle Titel des neue Albums singt Missincat in ihrer Muttersprache.

Ich freue mich auf das Konzert am 30.09.19 in der Pension Schmidt in Münster. ie trtt auch in anderen Städten auf. Hier die Tourdaten.

27.09.19 Halle – Objekt 5, 28.09.19 Magdeburg – Moritzhof, 29.09.19 Bielefeld – Bunker, Ulmenwall, 30.09.19 Münster – Pension Schmidt, 01.10.19 Frankfurt – The Cave, 02.10.19 Stuttgart – Café Galao, 04.10.19 Hannover – Pavillon, 05.10.19 Berlin – Badehaus, 01.11.19 Nyon (CH) – Bar La Parenthese, 08.02.20 Plauen – Malzhaus, 13.02.20 Dresden – Ostpol, 14.02.20 Leipzig – Horns Erben, 15.02.20 Braunschweig – Staatstheater, 20.02.20 Weiden – Klein & Kunst, 21.02.20 Schwerin – Speicher, 22.02.20 Rostock – Helgas Stadtpalast

Lea Porcelain – Love Is Not An Empire

Bild: Peter Kaaden

Lea Porcelain entstand, nachdem sich Julien Bracht und Markus Nicolaus vor sechs Jahren zufällig in einem Nachtclub in Frankfurt getroffen haben. Ihr Debütalbum „Hymns to the Nights“ aus dem Jahr 2017 begeisterte die Medien Das englische Clash Magazine schrieb, das elektronisches Duo aus Frankfurt, hat einen dunklen, verdrehten, aber merkwürdig verlockenden Klang.Stereo Gum gefielen die vibrierenden Synthesizern und sanften Vocals. Killing Moon sah als Referenzen Joy Division vereint mit Echo & The Bunnymen, gepaart mit dem modernen Downbeat von The XX. Die Intro schließlich beschrieb die musikalische Melange des Duos als Mischung aus Krautrock, Post-Punk, Indie und Garage-Rock – überzogen mit einer geschmackvollen Schicht Melancholie.

An diesen Erfolg will Lea Porcelain 2019 anschließen. Im April waren sie wieder auf Tournee durch Europa. Sie werden demnächst weitere Showtermine bekannt geben – und noch im Sommer eine neue EP veröffentlichen. Eine erste Single „I Am Ok“ gabs schon im April. Jetzt legen Lea Porcelain legen mit „Love Is Not An Empire“ das zweite Puzzleteil ihrer kommenden EP vor.

Warum ist die Liebe kein Reich? Die Band beantwortet das so: “Geld verflüchtigt sich, Schönheit vergeht, Reiche fallen – das Einzige, das bleibt, ist eine unvergängliche Liebe. Sie kann nicht besessen, sondern nur sicher bewahrt werden.

Diese  Ambivalenz zwischen der Unvergänglichkeit und dem trotzdem immer drohenden Verlust der Liebe hat Lea Porcelain mit der ihren melancholischen Klanglandschaften eingefangen. Dazu gibt es ein bildgewaltiges Video.

An Horse am 19.06.2019 im Gleis 22 in Münster

Foto: Thomas Wolff

Der Tag vor Fronleichnam war sehr warm und schwül. Am Nachmittag gab es Gewitter mit heftigen Regenschauern, die aber kaum  Abkühlung brachten. Glücklicherweise gab es am Abend passende Regenpausen, sodass man das Gleis 22 mit dem Fahrrad erreichen konnte. In  Münster ohne Fahrrad unterwegs sein, passt irgendwie nicht.

Die Beschreibung der Wetterlage vorweg erfolgt, um eine Erklärung dafür zu finden, warum so wenige Besucher den Weg ins Gleis gefunden haben. Geschätzt waren nur etwa fünfzig da (ich bin nicht gut im Schätzen). Andere Gründe für das geringe Interesse kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht liegt es auch daran dass der aktuelle Longplayer von An Horse „Modern Air“  in den einschlägigen MusikBlogs zu wenig Beachtung findet.

Alle die nicht da waren, haben jedenfalls ein stimmiges Konzert versäumt.

Support: Micah Ehrenberg

Das Vorprogramm bestritt Micah Ehrenberg, ein Liedermacher aus Winnipeg, Kanada, einer Stadt, die er, wie er zwischendurch erzählte, hasst, obwohl er sie als seine Heimat bezeichnet. Getreu seinem Motto „Do It For Love“ handelen seine Songs von Liebesbeziehungen und Trennungen.

Foto: Thomas Wolff

In seiner Ausstrahlung eher schüchtern, zog er das Publikum mit humorvollen Zwischenbemerkungen auf seine Seite und brachte es sogar zum Mitsingen (und Videos davon auf Instagram zu posten – “for his girlfriend Mandy”)

Power-Pop mit Gitarre und Schlagzeug

Es gibt 1.)  in der englischen Grammatik keine Regel, die besagt, das Substantive, die mit einem H beginnen, vorausgehend den unbestimmten Artikel „an“ erfordern (gilt bekanntlich nur für Vokale). Ebenso wenig gibt es 2.) eine Regel, dass für energischen Powerpop mehr als eine Gitarre und ein Schlagzeug erfordert.

Foto: Thomas Wolff

Das australische Duo Kate Cooper und Damon Cox haben sich bei ihrer Namensgebung An Horse nicht an die Grammatik gehalten. Punkt 2 haben sie beim gestrigen Konzert eindrucksvoll bewiesen. Kate bedient die Gitarre und, ganz wichtig für die Dynamik, das Effektgerät und hat die führende Stimme.

Foto: Thomas Wolff

Damian unterstützt mit präzisen Schlagzeugspiel und übernimmt die zweite Stimme. Die Songs decken die gesamte Bandbreite von gefühlvollen Balladen bis krachendem Punk ab. Es wurden ältere Stücke und Stücke aus dem neuen Album gespielt.

Foto: Thomas Wolff

Bei dem Hit „This Is A Song“ aus dem neuen Album wurde Micah Ehrenberg eingeladen auf der Gitarre mitzuspielen, was dann auch sehr gut machte.

Meine Favoriten des abends waren das eben das besagte “This is A Song” sowie “ Live Well” und das  gefühlvolle “Mind Reader”, alle aus dem neuen Album.

Nach dem Konzert hatte ich kurz Gelegenheit, mich mit der sympathischen Kate zu unterhalten. Sie erzählte, dass sie ohne musik zu machen und Songs zu schreiben nicht könne. Ihre längere Pause habe sie einlegen müssen, weil es ihr wegen der Erkrankung ihres Vaters nicht gut gegangen sie . Traurige Songs zu schreiben, sei aber nicht ihr Ding. Erfolgreich seien sie in den USA, sogar besser, als in ihrer Heimat Australien.

Annie’s Style veröffentlichen neues Video “Our Castles” von ihrer aktuellen EP “Libre”

Annie’s Style ist eine Indie-Rock-Gruppe aus meiner Heimatstadt Münster, bestehend aus der Sängerin Helen Stegemann, Simon Jöken (Gitarre), Julius Furth (Keyboard), Stephan Schiller (Bass) und Benny Doedt (Schlagzeug). Das 2015 gegründete Quintett kann auf Veröffentlichung  von zwei EPs zurückblicken, wobei sie gerade im Zusammenhang mit ihrem Zweitwerk Libre ganz aktuell noch bis zum 14. Juni auf Tour waren, die sie durch die ganze Republik geführt hat. Der französische Titel der sonst englischsprachigen Platte weist auf den Aufnahmeort,ein altes Weingut in Frankreich hin.

Ich mag Annie’s Style,so nennt die Band nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Sound. Helenas kraftvoller soulige Stimme, gefühlvolle Gesangsmelodien, Gitarrenriffs mit Referenzen an Bluesrock geben dem Sound einen gewissen Retro-Charme. Wenn ich nach Vergleichen suchen wollte, käme mir Rhonda in den Sinn.

Annie‘ s Style sind fleißig. Obwohl die Deutschlandtour gerade erst zuende ging, haben sie heute ein neues Video zu Our Castles heraus gebraucht. Ganz frisch gleich hier zum Genießen.

Mister Me – Pink und Blau

Mädchen lieben Pink und Jungs interessieren sich für Action und Abenteuer. Allerdings sind diese Interessen nicht von Geburt an festgelegt. Kinder wollen auch nicht nur die Hälfte des Angebots nutzen. Allerdings will ein Kind sich identifizieren und sich einer Gruppe zugehörig fühlen. Deren Merkmale, Farbcodes oder oft stereotypes Verhalten bestimmen Kinder nicht selbst, sondern sie reproduzieren ein Bild, das von außen an sie herangetragen wurde. Kinder wachsen in die Regelwelt der Erwachsenen hinein und übernehmen deren Zuordnungen.

Nachdenkliche Texte als Markenzeichen

Themen, wie die oben beschriebene Hellblau-Rosa-Falle, werden in der aktuellen deutschsprachigen Popmusik kaum behandelt. Ganz anders geht jedoch Mister Me, alias Micha Meißner, in seinen Songs die Sache an. Herzschmerz-Lyrik und  Wohlfühlromantik  sind sein Ding nicht. Stattdessen fasst er gesellschaftlich relevanten Themen an. Schon sein Vorab-Song Null drehte sich um  um die Frage, ob wir all diese materiellen Dinge, den Stress und den Hass brauchen, mit denen wir unser Zusammenleben belasten.

In Pink und Blau appelliert Mister Me, die genannten etablierte Identitätskonstrukte zu hinterfragen und anstelle des binären Schwarz/Weiß- oder Pink/Blau-Denkens mehr gedankliche und soziale Farbschattierungen zuzulassen – für eine bessere, buntere Welt.“Als wärn‘ es immer Farben, die wir bleiben / Die, die ‚gleich‘ und ‚gleich sein‘ unterscheiden / Alle tragen Stempel auf der Haut / In pink und blau“ heißt es im Refrain von Pink und Blau unter Bezug auf die traditionelle farbliche Kennzeichnung von Jungen und Mädchen.

Pink und Blau ist der zweite Vorab-Song aus dem geplanten zweiten Album von Mister Me, das derzeit durch eine Crowdfunding-Kampagne ermöglicht werden kann und im Herbst erscheinen soll.

Projekt unterstützen

Tourdaten:

Mister Me auch bis in den Winter des nächsten Jahres hinein rund dreißig Städte auf seiner Tournee ansteuern:

19.11.2019 Münster -Sputnik Café

20.11.2019 Bochum – Dampfgebläsehaus

21.11.2019 Köln – Club Volta

22.11.2019 Weinheim – Café Central

23.11.2019 AT-Lustenau –  Carini Saal

25.11.2019 AT-Wien – B72

27.11.2019 Rostock – M.A.U. Club

28.11.2019 Berlin – Lido

29.11.2019 Cottbus – Bebel

30.11.2019 Göttingen – Musa

01.12.2019 Leipzig – Naumanns

03.12.2019 Marburg – KFZ

04.12.2019 Hannover – Musikzentrum

05.12.2019 Koblenz – Circus Maximus

15.01.2020 Dresden – Groovestation

16.01.2020 Braunschweig – Eulenglück

17.01.2020 Lübeck – Riders Café

18.01.2020 Magdeburg – Moritzhof

19.01.2020 Langenberg – KGB

21.01.2020 Bremen – Tower

22.01.2020 Hamburg – Knust

24.01.2020 Nürnberg – Club Stereo

25.01.2020 München – Backstage Club

26.01.2020 Stuttgart – clubCANN

28.01.2020 Biberach – Abdera

29.01.2020 Wiesbaden – Schlachthof

30.01.2020 Karlsruhe, Substage Café

31.01.2020 Erfurt, Museumskeller

01.02.2020 Annaberg-Buchholz, Alte Brauerei

Charly Bliss legen Video zum Titeltrack ihres aktuellen Albums „Young Enough“ vor

Das Power-Pop-Quartett Charly Bliss hat bei den bisherigen Singles ihres zweiten Albums Young Enough stets mit spektakulären Videos begeistern können, die ich hier auch schon abgefeiert habe. Auch beim Clip zur  Single-Auskopplung des Titeltracks lässt sich die Band aus Brooklyn nicht lumpen. Das Video zum epischen, fünfeinhalbminütigen Young Enough wartet unter anderem mit einigen eleganten versteckten Schnitten und Kamerafahrten in Hochgeschwindigkeit auf.

Im Fokus steht darin erneut die charismatische Frontfrau Eva Hendricks, die sich wie folgt zum Clip äußert: „Dieses Video ist so magisch und anders als alles, was wir jemals zuvor gemacht haben. Ich habe (Regisseur) Henry Kaplan gesagt, dass ich mich von dem Video zu Running Up That Hill von Kate Bush inspiriert gefühlt habe schön und einzigartig, filmisch und sentimental wie der Song. Trotz der Tatsache, dass dieses Video so traumhaft und heiter aussieht, war es sehr anstrengend zu machen. Die gesamte Crew und alle, die nicht in einer bestimmten Einstellung waren, mussten hinter den Steadicam-Operator sprinten, damit sie nicht gesehen werden und die Wirkung des riesigen offenen Feldes, auf dem wir gedreht haben, ruinieren. Aufgrund der Choreografie, dem Wettlauf um die Nutzung des verfügbaren Tageslichts, dem Beschleunigen und Verlangsamen des Bewegung, um die Zeitlupen- und Zeitraffereffekte zu erzielen, und dem Versuch, perfekte, vollständige Einstellungen zu erzielen, weil es so wenige Schnitte gibt, war dies ein äußerst herausfordernder Video-Dreh, aber aus diesem Grund ist es auch unser Favorit „.